Aktuell

24. Juni 2019
Auf einer Klassenfahrt in einem Weinlokal in Miltenberg am 24. Juni 1956 vor dem Fernsehgerät mit Klassenkameraden erlebt:
Der wird zum ersten Mal Deutscher Meister mit einem
4:2 Sieg über den Karlsruher SC.
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14. Juni 2019

Zwei Freunde, die sich gut verstehen


In Erinnerung an Worpswede und den
"Bonze des Humors",
geschaffen von Bernhard Hoetger
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05. Juni 2019
Pfingsten - die Geburtsstunde der Kirche


© epd-bild/Rainer Öttel

  1. Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
  1. Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen,
  1. und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
  1. Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.
  1. Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden.
  1. Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa?
  1. Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache?
  1. Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Judäa, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asien,
  1. Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Einwanderer aus Rom,
  1. Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir hören sie in unsern Sprachen von den großen Taten Gottes reden.
  1. Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden?
  1. Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.

Und wie geht es heute weiter mit unseren christlichen Gemeinden?
Bleiben Sie dabei!

Wer eine "moderne" Pfingst-Betrachtung hören möchte, klicke bitte hier.
Die Gedanken wurden vor Jahren im Recklinghäuser Lokalsender
FiV - Funk im Vest - ausgestrahlt.
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29. Mai 2019
Der Sommer naht -
hier auf dem Quellberg in Recklinghausen
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16. Mai 2019
 Dr. Manfred Stolpe
Bald ist Europa-Wahl.  Darum erinnere ich heute an die Akademieveranstaltung mit Ministerpräsident Dr. Manfred Stolpe am 18. März 2002 zu dem Thema "Brandenburg in einem größeren Europa".

Klicken Sie hier und Sie gelangen zur Webseite von damals. Und auch die Presseberichte können Sie hier lesen.
Übrigens: Dr. Stolpe hat am heutigen 16. Mai Geburtstag. Herzliche Gratulation!
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 17. April 2019
Heute hätte er Geburtstag  -  17. April 1929
Erfinder des "Happy Sounds"


James Last


                                                                                                                       Fotos: P.R.Seeber vom 28.04.2002
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 06. April 2019
9. April 1945


In Marl in der Nähe des Rathauses und des Skulpturenmuseums Glaskasten steht diese Plastik von Dietrich Bonhoeffer, geschaffen von Alfred Hrdlicka.          Foto: P.R.Seeber

Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) war ein entschiedener Gegner der Nationalsozialisten und trat für die Pflicht der Christen zum Widerstand gegen staatliche Unrechtshandlungen ein. Als Mitarbeiter der Bekennenden Kirche wurde er zu einem führenden Theologen der kirchlichen Oppositionsbewegung. Die SS ermordete ihn
 am 9. April 1945 im KZ Flossenbürg.

Sein bekanntestes Lied ist:

Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.
           

Refrain:
Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

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 03. April 2019
Das Ringen um den Erhalt der Friedhofshalle auf dem Bergfriedhof in Recklinghausen-Hochlar geht weiter.
Die Recklinghäuser Zeitung berichtet:


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  19. Februar 2019
Erinnerung
an eine starke Powerfrau.
Sie war am 27. Februar 2001 in RE


 
 

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   16. Februar 2019
In der Recklinghäuser Zeitung
steht heute am 16. Februar:

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13. Januar 2019

25 Jahre in der SPD

   

Am 13. Januar 2019 ehrte der SPD-Ortsverein Ost/Hillen unter der Leitung vom Vorsitzenden  Werner Burmester bei einer Jubilarehrung mehrere Mitglieder des Ortsvereins für ihre langjährige Mitgliedschaft und Treue.
Darunter war auch Edelgard Seeber, die vor gut 25 Jahren in die Partei eingetreten ist.

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11. Januar 2019
Dr. Eugen Drewermann an der Krippe
der Christuskirche in Recklinghausen
 
Seit 36 Jahren - seit dem 9. März 1983 - kommt er fast jährlich in den ersten Januartagen nach Recklinghausen in die Evangelische Akademie und hält in der Christuskirche vor einer großen Hörerschar eindrucksvolle und engagierte Vorträge: Dr. Eugen Drewermann aus Paderbron.
Über 30 Vorträge sind es inzwischen.
Gestern (10. Januar 2019) sprach er über "Jesus von Nazareth - Botschaft und Person". Ein dankbares Publikum klatschte lange Beifall.
Seit 36 Jahren kennen wir uns und sind gut befreundet. Auf meine Bitten für ein Foto stellte er sich gern neben die Krippe in der Kirche.
Ich hoffe, dass wir uns in einem Jahr wieder hier begegnen. 

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28. Dezember 2018
Was wird uns das neue Jahr 2019 bringen? ... ?  ... ?


 

Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.


Dietrich Bonhoeffers letztes Gedicht
aus dem Gestapogefängnis in Berlin
an der Jahreswende 1944/45.


Solches Gottvertrauen wünsche ich auch mir
 und Ihnen, den Besuchern dieser Seite.
.

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Von guten Mächten treu und still umgeben,
Behütet und getröstet wunderbar,
So will ich diese Tage mit euch leben
Und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
Noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
Das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
Aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken
Und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
Die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
So lass uns hören jenen vollen Klang
Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
All deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Von guten Mächten treu und still umgeben,
Behütet und getröstet wunderbar,
So will ich diese Tage mit euch leben
Und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
Noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
Das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
Aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken
Und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
Die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
So lass uns hören jenen vollen Klang
Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
All deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

 

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