Aktuell

16. Dezember 2017

Allen Besucherinnen und Besuchern meiner Webseite wünsche ich frohe, besinnliche Weihnachtstage,
Kraft im Alltagsleben, Gesundheit
 und ab und zu eine kleine Freude im Jahr 2018.


Es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:

Ehre sei Gott in der Höhe

und Friede auf Erden
 bei den Menschen seines Wohlgefallens.

Lukasevangelium Kapitel 2, Verse 8 ff

Die weihnachtlichen Altartücher werden im Matthäus-Haus Hochlar in Recklinghausen aufgelegt. Die Entwürfe stammen von Paul Reding, Waltrop.



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05. Dezember 2017

Zum Advent grüße ich alle Besucherinnen und Besucher dieser Webseite mit dem Advent-Altartuch aus dem Matthäus-Haus Hochlar in Recklinghausen.
Ich wünsche eine freudige und zum Nachdenken anregende Vorweihnachtszeit.



„Gott will im Dunkel wohnen
und hat es doch erhellt.

Als wollte er belohnen,

so richtet er die Welt.

Der sich den Erdkreis baute,

der lässt den Sünder nicht.

Wer hier dem Sohn vertraute,

kommt dort aus dem Gericht.“
( eg, 16,5 - Jochen Klepper, 1938)

 

Der künstlerische Entwurf des Altartuches stammt von Paul Reding, Waltrop.
Gearbeitet wurde es von Doris-Hannelore Thomann (+)
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10. November 2017

Heute hat er Geburtstag



Das Bild hängt im katholischen Kloster Helfta bei Eisleben                           Fotos: P.R.Seeber
   
Eisleben
 

Geburtshaus





24. Oktober 2017

Der 31. Oktober steht vor der Tür
In den letzten Monaten und Jahren wurde viel über den 31. Oktober 1517 und die Reformation von Martin Luther gesprochen und geschrieben - viel zu viel.
Damit ist nun Schluss. Ein wenig Freude für die Besucher dieser Webseite soll es hir geben. Martin und Katharina unterhalten sich an Martins 62. Geburtstag am 10. November 1545 über ihre 20 Jahre währende Ehe und das Leben zuvor.

Hier geht es zu den Pdf-Seiten dieses launigen Gespräches.

Am Ende des Gespräches erfahren Sie auch aus Martins Mund, dass er die
95 Thesen nicht angeschlagen hat.

30. September 2017

3. Oktober

nicht nur der "Tag der Deutschen Einheit", sondern auch der Todestag von Franz von Assisi (1226)

Er hat die Welt verändert mit seiner Liebe zur Natur und allem Lebendigen. Er ist wohl der erste Tierschützer in der Geschichte unserer Erde.

Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers - unsere Brüder.


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11. September 2017

Jetzt ist Schluss mit der Luther-Playmobilfigur!!!

Jetzt folgt Goethe -

der Johann Wolfgang von Goethe !!!

    

03. August 2017

Das Reformationsjubiläum steht bevor.

Ich erinnere:
Erwin Iserloh sorgt Anfang der 60er Jahre für viel Wirbel

1961 fiel dem katholischen Kirchenhistoriker und Lutherforscher Erwin lserloh (1915-1996) aus Münster genau das auf, dass Luther in all seinen Werken und Briefen nirgends ausdrücklich von seinem Anschlag seiner 95 Thesen am 31. Oktober 1517 spricht.

Diese Veröffentlichung von Iserloh war für große Teile der protestantischen Öffentlichkeit so etwas wie ein Donnerschlag. Wie? Luther soll seine Thesen am 31. Oktober 1517 nicht angeschlagen haben?

Tatsache ist:Luther selbst hat, als er 1541 und 1545 auf sein Leben zurückblickte, mit keinem Wort von Hammerschlägen gesprochen. Von einem Thesenanschlag durch ihn selbst ist in seinen Texten nichts zu lesen.

Im Jahr 2006 fand Dr. Martin Treu von der Stiftung Luthergedenkstätten einen handschriftlichen Vermerk von Luthers Sekretär Rörer aus dem Jahr 1540: „Im Jahre des HERRN 1517 vor dem Fest Allerheiligen sind in Wittenberg an den Türen der Kirchen angeschlagen worden Thesen über die Ablässe von Doktor Martin Luther.“

Hier ist von Kirchen die Rede. Das entsprach den Universitätsstatuten. Danach mussten alle öffentlichen Bekanntmachungen an den Kirchentüren angeschlagen werden. Und Kirchen gab es in Wittenberg mehrere.

Vieles spricht also dafür, dass der Thesenanschlag durch Luther nicht mehr als eine schöne Legende ist. Wenn ein Professor zu einer Disputation einlud, schickte er seine Thesen an den Dekan der Universität. Der übergab sie dem Pedell, dem Hausmeister, dem Diener, dem Küster. Also an Mitarbeiter von Universität und Kirche. Diese hängten sie in der Universität auf und klebten sie mit Siegelwachs oder Leim an die Kirchentüren, den damaligen Schaukästen. Der Professor Dr. Martinus Luther hat das höchstwahrscheinlich nicht selbst getan.

Und Erwin Iserloh, der auf dem Domherrenfriedhof im Kreuzgang des Domes zu Münster beerdigt ist, hat zu dieser Erkenntnis ganz wesentlich beigetragen



Fotos: P.R.Seeber

Auf dem Grabstein ist zu lesen
aus 1. Timotheusbrief 1,12:
Ich danke dem, der mir Kraft gegeben hat, Jesus Christus, unserem Herrn

08. Juli 2017
Am 9. Juli
vor genau 50 Jahren

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04. Juli 2017

2. Juli 1505

Die große Wende im Leben des Martin Luder

Der Werdepunkt der Reformation

Aus einem lebensfrohen Jurastudenten wird ein demütiger, nach der Gnade Gottes suchender Mönch. Am 2. Juli 1505 gerät er bei Stotternheim nördlich von Erfurt auf dem Rückmarsch von einem Besuch bei seinen Eltern in Mansfeld in ein großes Unwetter, in schweres Gewitter. Blitze schlagen ein, er wird sogar vom Luftdruck zu Boden geschleudert. In diesem Augenblick ruft er die Heilige Anna, die Schutzpatronin der Bergleute, an: „Hilf, Sankt Anna. Ich will ein Mönch werden.“

Martin hatte gewiss in jener Stunde den Tod vor Augen. Ihn erfüllte mit Panik der Gedanke, unvorbereitet auf seinen Schöpfer zu treffen. Luther bekennt später im November 1521: „Ich bin nicht gern und nicht aus Eifer ein Mönch geworden, viel weniger des Bauchs wegen, sondern da mich eine Angst und Todesschreck unversehens überfiel, tat ich ein erzwungen und erdrungen Gelübde.“

Für mich ist ganz klar:

Ohne das Gewitter bei Stotternheim hätte es keine Reformation gegeben.

Im Oktober 1967 schreibt der ev. Theologe, Autor und Publizist Dr. Heinz Zahrnt in der ZEIT Nr.43/1967 u.a. folgendes:

Die Reformation hat im Grunde nur eine einzige Ursache: die Gewissensnot eines einsamen, mit Gott ringenden, an Gott verzweifelnden Menschen, der zunächst überhaupt nicht nach den Missständen in der Kirche und der Welt, sondern nur nach seinem eigenen, persönlichen Missstand fragte. Ihn trieb allein die ganz persönliche Sorge um sein ewiges Seelenheil: Wie kann ich, Martin Luther, vor dem ewigen und gerechten Gott bestehen? Wie kriege ich, Martin Luther, einen gnädigen Gott? So liegt der Beginn der Reformation also gleichsam vor der Reformation, in den einsamen und verborgenen Seelenkämpfen eines unbekannten Augustinermönches und Theologie-professors.

Am 4. November 1917 wurde der Lutherstein mit einem festlichen Gottesdienst „eingeweiht“.

Während des Gottesdienstes am 2. Juli 2017 mit Peter Hahne wird ein Stein für die „Grüne Kirche am Lutherstein“ in Dienst genommen. Er wird die Inschrift tragen: „Weise mir, Herr, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit!“

Am Schluss ein reizvoller Gedanke, den ich beim WDR STICHTAG lese: Ob die Weltgeschichte wohl anders verlaufen wäre, hätte am 2. Juli 1505 nur die Sonne geschienen.

„Der Donnerschlag von Stotternheim war kein laues Lüftchen, er hat die Welt aus den Angeln gehoben, weil ein Mensch den Auftrag Gottes zu seinem Lebensinhalt gemacht hat“, sagte Peter Hahne am 2. Juli 2017 bei dem Gedenkgottesdienst am Lutherstein in Stotternheim.

 

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11. Juni 2017

11. Juni 1973


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27. Mai 2017

   Der BVB ist
Deutscher Pokalsieger 2017
Hurra!


 

14. April 2017

WORMS   18. April 1521

Reliefplatte am Reformationsdenkmal in Worms      Foto: P.R.Seeber

Martin Luther am Ende einer langen Verteidigungsrede
am 18. April 1521 auf dem Reichstag zu Worms:

„Weil denn Eure allergnädigste Majestät und fürstlichen Gnaden eine einfache Antwort verlangen, will ich sie ohne Spitzfindigkeiten und unverfänglich erteilen, nämlich so: Wenn ich nicht mit Zeugnissen der Schrift oder mit offenbaren Vernunftgründen besiegt werde, so bleibe ich von den Schriftstellen besiegt, die ich angeführt habe, und mein Gewissen bleibt gefangen in Gottes Wort. Denn ich glaube weder dem Papst noch den Konzilien allein, weil es offenkundig ist, dass sie öfters geirrt und sich selbst widersprochen haben. Widerrufen kann und will ich nichts, weil es weder sicher noch geraten ist, etwas gegen sein Gewissen zu tun. Gott helfe mir, Amen.“ 

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02. April 2017



Im Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Herten steht:

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15. März 2017

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1. März 2017

Präses Annette Kurschus (links im Bild), die leitende Theologin der  Evangelischen Kirche von Westfalen, hatte zum 1. März 2017 nach Villigst eingeladen zum Ordinationsjubiläum mit Gottesdienst, Empfang, Mittagessen, Begegnungen und vielen Gesprächen, besonders über vergangene Zeiten.
Pfarrerinnen und Pfarrer, die vor 50 Jahren, 25 Jahren oder 10 Jahren ordiniert wurden, waren die Gäste.
Wir waren dabei und sind dankbar dafür.
 
 
                                                                                                                                   Foto: E. Seeber

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10. Februar 2017

so titelte am 9. Februar 2017 die Recklinghäuser Zeitung
Ja, und da war er zum Anfassen -
am 12. September 2013 in Recklinghausen-Suderwich:

unser neuer Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier





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Joachim Gauck

geht in den Ruhestand

Eine kleine Erinnerung:

Im März 1998 sprach der damalige Bundesbeauftragte für die Aufarbeitung der Stasi-Unterlagen Joachim Gauck bei uns in der Ev. Akademie über das Thema "Diktaturerfahrung als Last - wem nützt die Aufarbeitung der Vergangenheit?"

Vorher gab es einen kurzen Empfang im Rathaus.

Ja, das waren noch Zeiten damals in der Evang. Akademie Recklinghausen !

 

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 27. Januar 2017            Das Jahr 2017 hat begonnen

Dankbarkeit

Ich bin dankbar
- für die Steuern, die ich zahle,
weil das bedeutet, ich habe Arbeit und Einkommen.

- für die Hose, die ein bisschen zu eng sitzt,
weil das bedeutet, ich habe genug zu essen.

- für das Durcheinander nach der Feier, das ich aufräumen muss,
weil das bedeutet, ich war von lieben Menschen umgeben.

- für den Rasen, der gemäht, die Fenster, die geputzt werden müssen,
weil das bedeutet, ich habe ein Zuhause.

- für die laut geäußerten Beschwerden über die Regierung,
weil das bedeutet, wir leben in einem freien Land
und haben das Recht auf freie Meinungsäußerung.

- für die Parklücke, ganz hinten in der äußersten Ecke des Parkplatzes,
weil das bedeutet, ich kann mir ein Auto leisten.

- für die Frau in der Gemeinde, die hinter mir sitzt und falsch singt,
weil das bedeutet, das ich gut hören kann.

- für die Wäsche und den Bügelberg,
weil das bedeutet, dass ich genug Kleidung habe.

- für die Müdigkeit und die schmerzenden Muskeln am Ende des Tages,
weil das bedeutet, ich bin fähig, hart zu arbeiten.

- für den Wecker, der morgens klingelt,
weil das bedeutet, mir wird ein neuer Tag geschenkt.


           Autor: Detlef Kranzmann

   Dieser Text wurdee gefunden in Pastoerchens Theoletter 7/2017  Nr. 34
                                    siehe www.pastoerchen.de

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 31. Dezember 2016

 

Von guten Mächten treu und still umgeben,
Behütet und getröstet wunderbar,
So will ich diese Tage mit euch leben
Und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
Noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
Das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
Aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken
Und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
Die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
So lass uns hören jenen vollen Klang
Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
All deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Von guten Mächten treu und still umgeben,
Behütet und getröstet wunderbar,
So will ich diese Tage mit euch leben
Und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
Noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
Das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
Aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken
Und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
Die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
So lass uns hören jenen vollen Klang
Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
All deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Zum Jahreswechsel 2016/2017 wünsche ich Ihnen allen ein von Gott behütetes neues Jahr

Von guten Mächten treu und still umgeben,

behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Hier ist der handgeschriebene Text von Dietrich Bonhoeffer mit dem Gedicht Von guten Mächten in seinem Brief an Maria von Wedemeyer aus dem Kellergefängnis des Reichssicherheitshauptamts in Berlin, Prinz-Albrecht-Straße, 19. Dezember 1944

Quelle: wikimedia Commons


 

In Marl in der Nähe des Rathauses und des Skulpturenmuseums Glaskasten steht
 dieses Portrait
Dietrich Bonhoeffer
von Alfred Hrdlicka 
                            
Foto: Seeber

Alfred Hrdlicka: Portrait Dietrich Bonhoeffer, 1977, Bronze, 118 x 46 x 62 cm, erworben 1986, Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl

Bei der Arbeit Portrait Dietrich Bonhoeffer handelt es sich um den Bronzeguss einer 1977 entstandenen Skulptur aus rosafarbenem portugiesischen Marmor. Alfred Hrdlicka hat hier aus einem weitgehend roh belassenen Block, an dem noch die Bohr- und Bruchspuren aus dem Steinbruch erkennbar sind, lediglich den Kopf und Hals des kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs von den Nationalsozialisten hingerichteten evangelischen Pfarrers detailliert herausgearbeitet. Der Bonhoeffer um den Hals gelegte Strick markiert die Grenze zwischen bearbeitetem und unbearbeitetem Stein und dient zusammen mit dem kurzgeschorenen Haar als Zeichen für dessen gewaltsamen Tod. Der starke Kontrast zwischen der präzisen Ausarbeitung des Portraitkopfes und dem rohen unteren Teil der Skulptur verstärkt diesen Hinweis und zeigt wie viele andere Arbeiten Hrdlickas seine eindeutige Stellungnahme gegen Gewalt und Diktatur.

Autor: Karl-Heinz Brosthaus    Webseite: www.kulturgebiet-ruhr.de

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 24. Dezember 2016

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 11. Dezember 2016

Das WINTERHAUS vom Künstler Paul Reding aus Waltrop
grüßt in der kalten Jahreszeit 

Gemeinsam wünschen Paul und ich
ein gesegnetes, ein friedliches Weihnachtsfest.

Wir tun dies mit den Worten,
die Paul vor Jahren aufgeschrieben hat:

Fürchtet euch nicht

 Fürchtet euch nicht,

ihr Verschüchterten,

euch ist heute geboren

eine gemeinsame Stimme.

 

Fürchtet euch nicht,

ihr Einfältigen,

euch ist heute geboren

ein Freund,

den ihr braucht.

 

Fürchtet euch nicht,

ihr Ärmsten der Armen,

euch ist heute geboren

ein noch Ärmerer.

 

Fürchtet euch nicht,

ihr Totgeweihten,

euch ist heute geboren

das Heil für die Zukunft.

 

Fürchtet euch nicht,

ihr Gutgläubigen,

euch ist heute geboren

das Ziel eures Tuns.

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 6. Dezember 2016



Der Herrnhuter Stern

Über der Straße Einsamkeit
legte sich die Dunkelheit.
Eingehüllt, um nicht zu frieren,
ging ich durch die Stadt spazieren.
Schnee lag noch auf allen Wegen, 
kam mir auch im Wind entgegen.
Die Häuser strahlten helles Licht,
als sei die Beleuchtung Pflicht.
 
Ich ging langsam, um zu blicken,
wie alle ihre Fenster schmücken.
Bögen, Kerzen, Blinklicht, Sterne
sah man schon aus weiter Ferne.
Sterne weiß und strukturiert,
oder farbig perforiert.
Beleuchtet oder angestrahlt,
uni oder bunt bemalt.
 
Jeder Stern symbolisch meint,
dass er über Christus scheint.
Der Stern aus Herrnhut dabei ist
Weg und Glauben für den Christ.
Was Graf Zinsendorf ersann
und was in Böhmen einst begann,
hat zum Guten sich gewendet
und sich in Herrnhut nun vollendet.
 
23.12.2012 ©  Wolf-Rüdiger Guthmann 

alle Fotos: PRS

 

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 7. November 2016

Dies schreibt die Waltroper Zeitung am 7. November 2016:

Neue Ausstellung

 Luther-Vortrag

 lockt viele ins Heimatmuseum

WALTROP Auf sehr großes Interesse stieß am Sonntag ein Vortrag von Pfarrer i. R. Peter R. Seeber im Heimatmuseum zum Thema „Martin Luther – ein Gewissen in Not“. Damit wurde zugleich die Luther-Ausstellung im Museum eröffnet, ein „bescheidener Beitrag Waltrops zum Lutherjahr 2017“, wie der Vorsitzende des Heimatvereins, Norbert Frey formulierte.

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Luther wollte gewiss keine Kirchenspaltung, sagte Pfarrer i. R. Peter Seeber in seinem Vortrag im Heimatmuseum. Foto: Markus Weßling

Verantwortlich für die Ausstellung zeichnet Paul Reding.
Seinem Vortrag stellte Seeber die These voran, dass Luther sicher nicht die Spaltung der Kirche gewollt habe. Der Untertitel „Ein Gewissen in Not“ sei treffend gewählt, sagte Seeber, denn es gehe tatsächlich genau darum: um das jahrelange Ringen eines katholischen Christen, der Luther war, um einen gnädigen Gott.

Anschaulicher Bericht


Seeber zeigte auf, dass Luthers von Gewalterfahrung geprägte Jugend dafür verantwortlich sein mag, dass er eine Angst vor dem „strafenden Gott“ hatte. Er berichtete zudem anschaulich von der Kindheit und Jugend Luthers und von jenem schweren Gewitter beim Ort Stotternheim, in das Luther geriet. Der junge Mann, der bis dato eine Laufbahn als Jurist einschlagen sollte, rief zu Anna, der Mutter Marias: „Hilf du, heilige Anna, ich will ein Mönch werden!“ Ergänzt wurde Seebers interessanter Vortrag mit Lichtbildern.

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 31. Oktober 2016

Reformationsfest

Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Dr. Martin Luther 95 Thesen über den Ablasshandel in der katholischen Kirche. Er kritisierte die Praxis, dass der gläubige Sünder sich angeblich durch Geldspenden aus dem Fegefeuer freikaufen konnte, und alle Sünden vergeben sind.

Martin Luther setzte dagegen auf die Kraft des Glaubens, der auf die Gnade Gottes vertraut. Das Wort Gottes - die Bibel - sollte Mittelpunkt und Maßstab des Christen sein. Der Versuch die Kirche zu reformieren, wurde zum Ausgangspunkt eines komplexen gesellschaftlichen Prozesses und führte zur Gründung evangelischer Kirchen.

Zum "Thesenanschlg":

       Luther selbst hat, als er Jahrzehnte später 1541 und 1545 auf sein Leben zurückblickte, mit keinem Wort von Hammerschlägen gesprochen. Von einem Thesenanschlag durch ihn selbst ist bei ihm nichts zu lesen.

2006 fand Dr. Martin Treu von der Stiftung Luthergedenkstätten einen handschriftlichen Vermerk von Luthers Sekretär Rörer (1492-1557) in der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena aus dem Jahr 1540: „Am Vorabend des Allerheiligenfestes im Jahre des Herren 1517 sind von Doktor Martin Luther Thesen über den Ablass an die Türen der Wittenberger Kirchen angeschlagen worden.“

Rörer war kein Augenzeuge. Doch höchst interessant und hervorzuheben ist sein Hinweis auf die Wittenberger Kirchen im Plural. Das entsprach den Universitätsstatuten. Danach mussten alle öffentlichen Bekanntmachungen an den Kirchentüren angeschlagen werden. Und Kirchen gab es in Wittenberg mehrere. Kirchliche Schaukästen gab es damals noch nicht. Der Anschlag an den Kirchentüren war Alltag.

         Vieles spricht also dafür, dass der Thesenanschlag durch Luther nicht mehr als eine schöne Legende ist. Wenn ein Professor zu einer Disputation auffordern wollte, schickte er seine Thesen an den Dekan der Universität. Der übergab sie dem Pedell, dem Hausmeister, dem Diener, dem Küster. Dieser hängte sie in der Universität auf und nagelte sie an die Kirchentüren, den damaligen Schaukästen. Der Professor Luther selbst hat das höchstwahrscheinlich nicht getan.

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 20. Oktober 2016

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18.  Oktober 2016

Die Petrus-Gilde Recklinghausen hatte eingeladen und Dr. Martinus und "Herrin" Katharina kamen und erzählten in launiger Weise über
"Das Leben der Luthers".
Es war für alle ein schöner, ein gelungener Abend.
Hier sind einige Scüsse:hnappsch




              

    
 

                                                                                                        alle Fotos: Christoph Osterholt

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13.  Oktober 2016



                                                                                                                    Entwurf: Paul Reding, Waltrop

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11. Oktober 2016

Heute wäre er 50 Jahre alt geworden.
Wir sind sehr traurig.




Haps
gestorben am 23. November 2007

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07. Oktober 2016




 

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 19. September 2016

Heute vor 30 Jahren:

1. Spatenstich zum Matthäus-Haus Hochlar



links: Stadtdirektor Peter Borggraefe,
rechts: Bürgermeister Erich Wolfram

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 31. August 2016

Die alten Luthers leben noch

Leider keine öffentliche Veranstaltung.

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 03. August 2016

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 23. Juli 2016

                                  Morgen ist ein besonderer Tag
               Genau vor 50 Jahren

                
               

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 20. Juli 2016

               Auf der Internetseite des Ev. Kirchenkreises Recklinghausen (www.kirchenkreis-re.de) beefindet sich seit einigen Tagen folgender Text:

                                         

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 05. Juli 2016

HOCHLAR
Eine Ortsteilgeschichte
jetzt im Archiv des Ev.Kirchenkreises Recklinghausen


                                                                                                      Foto: Block (Kirchenkreis Recklinghausen)

Herrn Pfarrer i.R. Klaus Wöhrmann (re.), Leiter des Kreiskirchlichen Archivs, konnte ich in diesen Tagen ein Exemplar der Ortsteilgeschichte HOCHLAR überreichen. In diesem sehr repräsentativen Buch befindet sich u. a. ein langer, reich bebilderter Artikel über evangelisches Gemeindeleben in Hochlar bis 1999.
Unter der Überschrift "Auf dem Weg zum Matthäus-Haus Hochlar" wird z. B. geschildert, dass die evangelischen Christen vom 1. Advent 1973 bis zur Einweihung des Matthäus-Hauess Hochlar am Buß- und Bettag 1987 für ihre Gottesdienste zweimal im Monat Gastrecht in der kath. St. Suitbert-Kirche hatten. Ein großes Zeichen ökumenischer Verbundenheit!
Die Baugeschichte vom Matthäus-Haus Hochlar und die vielen unterschiedlichen Veranstaltungen im Haus in den Jahren 1987 bis 1999 werden ebensfalls dokumentiert.

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 09. Juni 2016

Von Heidelberg zurück

Die Busreise mit dem Reisedienst Nickel war ein gutes, großes Erlebnis.
Nach einem Zwischenstopp in Heppenheim mit Mittagessen in einem historischen Restaurant und anschließender Altstadtführung bei strahlendem Sonnenschein erreichten wir unsere Herberge - ein First-Class-Hotel in Leimen.
Der nächste Reisetag gehörte ganz der Universitätsstadt Heidelberg.
Nach einer Stadtführung, dem Mittagessen in einem der zahlreichen Studentenlokale fuhr uns die Bergbahn hinauf zum Schloss. Auf der Terrasse vor dem Torturm und dem Ruprechtsbau enstand das erste Gruppenfoto.

Und dann ging's weiter. Die Hoffassade vom Friedrichsbau brachte uns zum Staunen. Und für den Fotografen - wer war das wohl? - ein Blick zurück.

                       
        Linkes Foto: Über dem Eingang zum Schlosshof 
                                                                       rechtes Foto: Westfassade des Ottheinrichsbau


Auf der Hinfahrt Pause in Heppenheim
mit leckerem Mittagessen und
Führung im historischen Stadtkern

In Heidelberg erwartet uns
am nächsten Tag starker Regen.
Der Neckar hat Hochwasser.
Der Stadtführer informiert launig.

Die Heiliggeistkirche,
 größte und bedeutendste Kirche
 in Heidelberg


Das Physik- bzw. Hiroshima-Fenster von Johannes Schreiter
 aus dem Jahr 1984

Mittagessen der gesamten Reisegruppe
im urigen Studentenlokal
 "Zum Roten Ochsen"

Hochwasser auf dem Neckar.
Die Schifffahrt nach Neckarsteinach
kann nicht stattfinden
 
Beim 'Freigang' am Nachmittag konnte ich mit einer kleinen Gruppe die Peterskirche - die Universitätskirche - besuchen und die einmaligen, einzigartigen Fenster von Prof. Johannes Schreiter bewundern - eine künstlerische Kostbarkeit.
Die Symbolik war für uns ohne erklärende Texte nicht zu verstehen, aber die zarten  leuchtenden Farben geben eine 'himmlische' Atmosphäre. Ich zeige einige Fotos:
links die Peterskircche, in der Mitte "Himmlisches Jerusalem, rechts "Begegnung".


Tauffenster


Auferstehung


Friedensfenster



Der geführte Besuch im Mannheimer Schloss



war ein gelungener Ersatz für die Schifffahrt
Kein Schiff ...

... fährt mehr!


Die Rückreise führt über Schwetzingen

und wir werden durch den herrlichen Schloss-Barockgarten geführt.
Natürlich gibt es auch noch eine künstlerische Gruppenaufnahme





Ende! Finito! Basta!

Elvis aus dem Hotelgarten verabschiedet sich.

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  14. Mai 2016  

 Weimar ist immer eine Reise wert !!!

      Goethe und Schiller
               Wieland und Herder
                        Nietzsche und Liszt
                                 Anna Amalia und ...

                                                  
Ralf Seeber

                                                 

 
Als am 2. September 2004 die Anna Amalia Bibliothek in Weimar brannte, war er der leitende Feuerwehrmann. In einer dramatischen Aktion gemeinsam mit Dr. Michael Knoche, Direktor der Bibliothek, rettete er neben vielen anderen wertvollen Büchern und Kunstschätzen die einmalige Lutherbibel von 1534. Ein Nachdruck davon befindet sich seit dem 30. Oktober 2009 im Martin Luther Forum Ruhr in Gladbeck.

                                     

Bei unserm Besuch in Weimar konnten wir uns im Feuerwehrgebäude eine Stunde lang mit Ralf Seeber unterhalten. Er ist nicht mit uns verwandt. Er informierte uns über diese einmalige Rettungsaktion. Wir konnten nur unsere Bewunderung aussprechen. Danke!
Im Folgenden bringe ich einige Zitate aus früheren Zeitungsveröffentlichungen:

Ralf Seeber, damals der erste Einsatzleiter der Feuerwehr: „Also, als ich die erste Lageerkundung gemacht habe, guckt man und hört nach typischen Geräuschen. Wie weit hat sich das Feuer ausgebreitet.“ Und dann: „Wir haben zuerst versucht, die großen Kunstwerke, die man eben per Hand auch tragen konnte, aus dem Rokokosaal zu holen und dann angefangen, einzelne Bücher von den Regalen zu nehmen.“

Über eine Menschenkette gelangten Gemälde, Plastiken und Bücher nach draußen, von Hand zu Hand. 330 Feuerwehrleute sind inzwischen im Einsatz, der Dachstuhl wirkt wie ein schwarzes Skelett vor rotem Grund. Die Rahmen der Dachfenster scheinen im Feuermeer zu schweben.

Ralf Seeber: „Die Situation wird so gefährlich: Keine Bücherbergung mehr, Brandbekämpfung nur noch von außen! Und zu diesem Zeitpunkt kam Dr. Knoche zu mir und sagte, Herr Seeber, wir müssen jetzt noch die Lutherbibel retten! Ich sage, 'Hm, Doktor, ich weiß nicht, wie sie aussieht … Wir können zusammen hingehen!' Das haben wir auch gemacht. Also ich habe geführt, Dr. Knoche ist mit, und dann hat er mir aus diesem Regal, dem gefühlten 10 Meter langen Bibelregal, hat er mir mehrere Bibeln in die Hand gedrückt, hat sich welche genommen, und dann sind wir wieder raus gerannt.“

                
   

Die Lutherbibel ist Teil einer großen historischen Bibelsammlung. Sie stand in einem Regal an der Stirnseite des Rokokosaals. Hinter dem Regal führte die Treppe hoch ins brennende zweite Geschoss. Die Flammen erfassten Regal und Treppe. Immer wieder rollen Feuerwalzen über die Freiwilligen Feuerwehrleute, die diese Stelle halten.

Und wie geht es dem Feuerwehrmann heute?

Ralf Seeber: „Ich meine, es gab andere Feuer und andere dramatische Einsätze, aber das wird sicherlich das wohl prägendste Ereignis sein! Also, wenn man Weimarer ist, dann ist man auch mit Leib und Seele der Klassik verhaftet! Jetzt sieht man das natürlich mit noch intensiveren Augen! Also mein Verhältnis, dass ich Kultur in mich aufsauge, ist sicherlich um das Doppelte gestiegen! Um einfach zu sagen: Das muss ich gesehen haben!“

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  12. April 2016  

Bilder von Luther
so lautet usstdie Aellung des Berliner Künstlers Harald Birck, die seit dem 10. April 2016 im Martin Luther Forum Ruhr in Gladbeck gezeigt wird.
Für die Skulpturen, Büsten und gerahmten Tuscharbeiten standen dem Künstler für seine zeitgenössischen Lutherbilder Alltagsmenschen Modell.
www.lutherforum-ruhr.de  
                                    Fotos: P.R. Seeber

 

Harald Birck, links, mit Ausstellungsbesucherin Edelgard Seeber

Diese gewaltige Lutherfigur steht im Luther-Hotel in Wittenberg.
Man könnte meinen, es sei der Oberkellner,
der den Gästen die Tageskarte anbietet.

             

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  15. Februar 2016  

 Das berichtet die Recklinghäuser Zeitung am 15. Februar 2016:
und weil's so schön war -
das Foto in besserer Qualität


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  20. Januar 2016  

Rüdiger Hauth ist tot


                                                                                                                            Foto: P.R.Seeber

Der frühere Weltanschauungs- und Sektenbeauftragte der Ev. Kirche von Westfalen war sehr häufig Referent bei der Ev. Akademie Recklinghausen. Am 23. April 1998 konnten wir ihm zu seinem 25. Vortrag eine besondere Urkunde überreichen. Es war stets ein Genuß, ihm bei seinen lebendigen und informativen Vorträgen zuzuhören. Wir sind dankbar, dass er uns so lange die Treue gehalten hat.

In der EKvW-Info 02/2016 vom 20.01.2016 steht folgender Text (in Auszügen):

                        Rüdiger Hauth ist gestorben
                    Weit anerkannter Sekten-Experte
Rüdiger Hauth, langjähriger Beauftragter für Sekten und Weltanschauungsfragen der Evangelischen Kirche von Westfalen, ist tot. Wie jetzt bekannt wurde, starb er am 31. Dezember  im Alter von 75 Jahren in Hamburg.
Dr. Rüdiger Hauth war weit über Westfalen hinaus ein anerkannter und gefragter Experte auf dem umfangreichen und vielschichtigen Gebiet der Sekten und religiösen Sondergemeinschaften. Er beobachtete die geistigen, religiösen und weltanschaulichen Strömungen und gab dazu Informationen und Einschätzungen an Einrichtungen und Organisationen in Kirche und Gesellschaft. Als Seelsorger hat er auch Familien und Einzelpersonen begleitet, die von Sektenaktivitäten betroffen waren.
Rüdiger Hauth, 1940 in Stettin geboren, studierte Theologie in Berlin, Göttingen, Hamburg und Münster. 1968 kam er als Vikar an das damalige Vollksmissionarische Amt der westfälischen Landeskiche nach Witten, wo er mit der "Beobachtung von Sekten" betraut wurde. ... Ab 1982 war er der westfälische Beauftragte für Sekten und Weltanschauungsfragen. 1987 promovierte er in Aarhus/Dänemark mit einer Arbeit über den Mormonen-Tempel zum Doktor der Theologie. 2005 trat er in den Ruhestand.


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  14. Januar 2016  

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