AKTUELLES

30. Mai 2020
Pfingsten
Geburtstag der Kirche


Gratulation
auch und gerade in schweren Zeiten

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17. April 2020
Blumen
bringen in der Corona-Quarantäne
       
Freude ins Wohnzimmer

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25. März 2020

Gebet in der Coronakrise

 (übernommen von Johannes Hartl)

gefunden im THEOletter 13/2020 von Pfarrer Dr. Friedhelm Groth


Herr, wir bringen Dir alle Erkrankten und bitten um Trost und Heilung.
Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden.
Bitte tröste jene, die jetzt trauern.
Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie.
Allen Krankenschwestern und Pflegern Kraft in dieser extremen Belastung.
Den Politikern und Mitarbeitern der Gesundheitsämter Besonnenheit.
Wir beten für alle, die in Panik sind. Alle, die von Angst überwältigt sind.
Um Frieden inmitten des Sturms, um klare Sicht.
Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden haben oder befürchten.
Guter Gott, wir bringen Dir alle, die in Quarantäne sein müssen, sich einsam fühlen, niemanden umarmen können. Berühre Du Herzen mit Deiner Sanftheit.
Und ja, wir beten, dass diese Epidemie abschwillt, dass die Zahlen zurückgehen, dass Normalität wieder einkehren kann.
Mach uns dankbar für jeden Tag in Gesundheit.
Lass uns nie vergessen, dass das Leben ein Geschenk ist.
Dass wir irgendwann sterben werden und nicht alles kontrollieren können.
Dass Du allein ewig bist.
Dass im Leben so vieles unwichtig ist, was oft so laut daherkommt.
Mach uns dankbar für so vieles, was wir ohne Krisenzeiten so schnell übersehen.
Wir vertrauen Dir.
Danke.

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13. Februar 2020
Wir gedenken der ca. 25000 Opfer in Dresden vom 13. und 14. Februar 1945,
Hier auf dem Heidefriedhof steht zum Gedenken eine Sandsteinmauer mit diesem Text des Dresdner Schriftstellers Max Zimmering:

„Wie viele starben? Wer kennt die Zahl?//An Deinen Wunden sieht man die Qual//Der Namenlosen die hier verbrannt//Im Höllenfeuer aus Menschenhand.“

– Dem Gedenken der Opfer des Luftangriffs auf Dresden am 13.–14. Februar 1945




                                                                                                                                        Farbfotos: PRS

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24.Januar 2020
"Der Kampf geht weiter"
schreibt die Recklinghäuser Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe (24.01.2020) zur Übergabe der Unterschriftslisten für den Erhalt der Trauerhalle auf dem Bergfriedhof in RE-Hochlar.
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30.Dezember 2019

Dr. Manfred Stolpe ist verstorben. Er sprach am 18. März 2002 vor der Evang. Akademie Recklinghausen. Zuvor wurde er im Rathaus empfangen und sprach dort zu den Ratsmitgliedern. Wir veröffentlichen hier zu seinem Gedenken eine frühere Akademie-Fotoseite..

Dr. Manfred Stolpe, seit 1990 Ministerpräsident des Landes Brandenburg und davor von 1982 bis 1990 Konsistorialpräsident der Ostregion der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg und bis 1989 einer der beiden stellvertretenden Vorsitzenden des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR, sprach am 18. März 2002 bei der Evang. Akademie Recklinghausen über "Brandenburg in einem größeren Europa".
    Vor der Veranstaltung im "Haus des Kirchenkreises, an der um 18.00 Uhr rund 130 Personen teilnahmen, trug sich der Ministerpräsident auf Einladung des Recklinghäuser Bürgermeisters
Wolfgang Pantförder in das Goldene Buch der Stadt Recklinghausen ein
und sprach vor den zeitgleich tagenden Ratsmitgliedern der Stadt ein Gruß- und Dankeswort.
     Wir zeigen einige fotografische Schnappschüsse vom Abend und dokumentieren einige Aussagen.

Digitale Fotos: Peter R. Seeber

Auf den Rathausstufen wartet ein Fernsehteam und macht ein kurzes Interview zu aktuellen brandenburgischen Fragen

 

Im Zimmer des Bürgermeisters: von links Georg Möllers (CDU), MP Stolpe, Jochen Weber (SPD), Christel Dymke (Bündnis 90/DIE GRÜNEN)

Ministerpräsident Stolpe spricht vor dem Rat der Stadt

     

Original-Texte von Ministerpräsident Dr. Stolpe:

Ich bin in der Tat angeworben worden von Regine Hildebrandt. Wer sie mit erlebt hat, der weiß, dass man sich dem eigentlich gar nicht entziehen konnte. Sie hat gesagt: „Da musste hin!". Und ich hab’s auch gerne getan, weil wir aus Brandenburg auch eine Vielzahl von Kontakten nach Nordrhein-Westfalen haben. Es ist mit ein Verdienst von Johannes Rau gewesen, damals Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, dass Nordrhein-Westfalen und Brandenburg 1990 eine Partnerschaft begründet haben. Wir haben davon stark profitiert.

     Wenn man gelegentlich darüber nachdenkt, wo sind wir eigentlich jetzt in der deutschen Einheit, dann kann ich nur mit Freuden sagen: wir haben deutlich mehr als die Hälfte des Weges zurückgelegt, auf dem wir 1990 angetreten sind, und von dem wir wussten, dass es darum geht, eine große Zahl von Rückständen, von Schwierigkeiten, von Unterschieden abzubauen.

     Wir haben inzwischen im Land Brandenburg, verglichen mit den anderen ostdeutschen Ländern, das höchste Pro-Kopf-Steueraufkommen, wir haben die höchste Arbeitsproduktivität, wir haben eine Vielzahl von Neuansiedlungen vornehmen können, auch international, und wir haben, worauf ich auch sehr stolz bin, viele Tausende Neugründungen von kleinen mittelständischen Unternehmen. Und wir sind auch ganz froh darüber, dass wir das einzige ostdeutsche Land sind, wo die Bevölkerung leicht steigt.

     Dass wir diesen Stand erreicht haben, das hat vor allen Dingen zwei Gründe. Das eine ist die breite finanzielle Unterstützung, die wir aus dem Westen Deutschlands erfahren haben und noch erfahren. Das zweite ist die personelle Unterstützung, ist die Tatsache, dass es viele Tausende von Frauen und Männern aus dem Westen gegeben hat, die Aufbauhilfe geleistet haben. Bei einer solchen Gelegenheit wie hier heute Abend auch einmal „Danke" sagen zu können für das, was wir an Unterstützung erfahren haben, ist mir ganz wichtig.

     Ich muss Ihnen bekennen, ich halte sehr viel von solchen Gesprächsmöglichkeiten und Begegnungen wie hier, weil ich doch die Sorge habe: wir sind in der Gefahr, in Deutschland-Ost und in Deutschland-West noch ein bisschen nebeneinanderher zu leben. Wir haben noch viel voneinander zu erfahren.


Wir haben zwei Besonderheiten noch in Brandenburg. Das eine ist, dass wir die schöne große Stadt Berlin mitten im Lande haben. Das ist ein großer Vorteil für uns. ... Wir haben uns vorgenommen, dass diese beiden Länder Berlin und Brandenburg, die historisch ja ein Land waren, wieder zusammengeführt werden sollten. Da haben die Brandenburger erst einmal gemauert. ...

     Die zweite Besonderheit, das ist unsere östliche Nachbarschaft. Wir haben eine 250 km lange gemeinsame Grenze mit Polen. Und wir haben uns 1990 von Anfang an entschlossen, daraus eine möglichst offene Grenze zu machen, eine Grenze, die zu beider Nutzen gestaltet werden kann. Wir haben mit Misstrauen auf beiden Seiten angefangen. ... Aber wir haben heute einen Stand erreicht, wo man sagen kann, dass es doch so etwas wie eine europäische Normalität geworden ist.

     Wir haben über 100 Millionen Grenzübertritte jährlich in beide Richtungen. Wir haben in den letzten Jahren viele Kommunal-Partnerschaften geschlossen. Es gibt  keine brandenburgische Stadt, die nicht mit irgendeiner Stadt in Polen eine Partnerschaft hat. Sie können kaum noch ein brandenburgisches Stadtfest erleben, wo nicht die polnischen Partner mit dabei sind und da für Stimmung sorgen.
     An Schulpartnerschaften haben wir inzwischen über 300 ständige und Jugendaustausch liegen wir neben Nordrhein-Westfalen in Deutschland an der Spitze. Wir glauben, das ist eine ganz wichtige Geschichte. Und was mir auch ganz besonders wichtig ist: die Zahl von jungen Deutschen, die bereit sind polnisch zu lernen, hat zugenommen. Wir haben zum Teil schon Probleme mit zu wenig Lehrern dafür. Die jungen Leute bei uns kapieren, dass es einfach Sinn macht, auch für sie selber und für ihre beruflichen Möglichkeiten, wenn sie die Sprache der Nachbarn beherrschen. Wir haben inzwischen fünf Gymnasien, die bilingual sind. Und wir haben vor allem in Frankfurt an der Oder eine Europa-Universität, die Viadrina, in der ein Drittel der Studentinnen und Studenten aus Polen kommen. Und die polnische Seite hat auf der anderen Oder-Seite ein Collegium Polonicum eingerichtet, das sehr eng zusammenarbeitet mit unserer Universität. Unsere Erfahrungen haben sich dann weiter noch verdichtet in Euro-Regionen, die gebildet worden sind, nach dem Beispiel an der Westgrenze.
     In der Zwischenzeit hat sich hier auch eine sehr enge wirtschaftliche Zusammenarbeit ergeben. Polen ist inzwischen für Brandenburg der größte europäische Außenhandelspartner. ... Wir haben inzwischen etwa 1.200 wirtschaftliche Kooperationen vermittelt. Das geht  zu beider Nutzen und ist uns vor allem deshalb auch wichtig, weil wir auf die Art und Weise schon so ein bisschen im Vorgriff auf die Erweiterung der Europäischen Union hier einerseits Ängste abbauen und andererseits Bedingungen organisieren, die das Ganze für beide Seiten erträglich machen. ...
     Wir haben das auch in die brandenburgische Verfassung hineingeschrieben als eine Verpflichtung des Landes, weil wir gesagt haben, dass wir in der DDR die Chance bekommen haben, wieder frei im gemeinsamen Deutschland zu leben. Das hat viel auch mit dem Stolz und dem Freiheitswillen der Polen zu tun. ...

     Ich bin davon überzeugt: Gorbatschow auf der einen Seite, aber eben auch dieses Aufbegehren, nicht nur Stillhalten und Gucken, wie es wird, sondern wirklich auch Aufbegehren, das hat mit dazu beigetragen, dass wir diese Veränderung erreicht haben. ... Ich kann Ihnen auf grund meiner Erfahrung nur bestätigen: Wenn dieses Polen ein Vollmitglied ist der Europäischen Union, wird es sicher noch hier und da Problemchen geben, aber fürs Ganze ist es eine Bereicherung. Es werden gute Partner auch für uns Deutsche sein.

 

 


Viele Fragen in der lebendigen Aussprache, z. Bsp. zu LER:

Stolpe:
LER ist bei uns ein Bildungsangebot, entwickelt noch zu DDR-Zeiten, aber nicht eingeführt damals. Ich bin sogar ein Mittäter dabei, weil ich damals noch in kirchlicher Verantwortung erlebt habe, wie wenig die Mehrheit der jungen Leute überhaupt etwas wusste von Kirche und Christentum. ... Wir haben ein Bildungsangebot als Pflicht für alle, das in der Wendezeit auch von den Bischöfen mit beschlossen wurde: Lebenskunde, Ethik, Religion. Religionsunterricht kann von den Kirchen für jeden, der es will, gemacht werden. Nach den Klagen vor dem Verfassungsgericht werden wir es nun machen, wie es das Verfassungsgericht vorgeschlagen hat. Sie können sicher sein, dass Religionsunterricht in den Schulen sein kann. Wir werden das finanziell mit unterstützen. Wir haben schon jetzt nicht weniger prozentualen Religionsunterricht in Brandenburg als in unseren Nachbarländern Sachsen-Anhalt und Mecklenburg. Wir haben uns mit den Kirchen darüber verständigt. Wir haben da wieder ein bisschen Frieden.

 

Das schrieb Dr. Stolpe in unser Gästebuch:

"Dank der Ev. Akademie Recklinghausen für den langjährigen Brückendienst zwischen Ost und West. Sie leisten damit eine wichtige Hilfe zum wechselseitigen Verständnis und stützen die alte Weisheit:
Es ist besser miteinander als übereinander zu reden.
Bitte setzen Sie diese Hilfe für Deutschland fort!
Ihr Manfred Stolpe"


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10.Dezember 2019
Die Nacht ist vorgedrungen,
der Tag ist nicht mehr fern.
So sei nun Lob gesungen
dem hellen Morgenstern!
Auch wer zur Nacht geweinet,
der stimme froh mit ein.
Der Morgenstern bescheinet
auch deine Angst und Pein.
Wer etwas Näheres über dieses Lied und Jochen Klepper, seinen Verfasser, erfahren möchte, der klicke bitte hier. Es lohnt sich.
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08.Dezember 2019


Am 2 Advent grüßt uns die moderne Madonna mit Handy am Hosenbund vor der Evang. St. Johannes und St. Martin Kirche in Schwabach, aus der der ZDF-Fernsehgottesdienst "Gott zur Welt bringen" heute übertragen wurde.
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15.November 2019
Er
gibt
nicht
auf
und
kämpft
voller
Hoffnung
friedlich

weiter
14.November 2019
In der Recklinghäuser Zeitung lesen wir heute:



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31. Oktober 2019
In der Recklinghäuser Zeitung lesen wir heute:
                
                      

Auf der "Costa Pacifica" fand vom 14. - 25.10.2019  die 21. Skat-Europameisterschaft statt.
Als Teilnehmer der deutschen Nationalmannschaft gewann
                 Hartmut Seeber
die Goldmedaille und wurde Europameister. Mit Thomas Kinback wurde er im Tandem-Wettbewerb Zweiter und im Einzel erreichte er unter 381 europäischen Skatspielern sensationell Platz 4 und gewann damit diesen Pokal:

Die stolzen Eltern gratulieren und freuen sich mit Hartmut.
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18. Oktober 2019
Heute vor 65 Jahren 1954 wurde von Superintendent Wilhelm Geck und anderen Interessierten die Evangelische Akademie Recklinghausen e.V. gegründet. Ihr damaliger Name war: Evangelische Akademie Westfalen, Arbeitskreis Recklinghausen e.V.
Zum 25-jährigen Jubiläum 1979 schuf der Waltroper Künstler Paul Reding das damals neue Logo der Evang. Akademie Recklinghausen.
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15. Oktober 2019




Silbermedaille für die deutche Nationalmannschaft bei der Rätsel-Weltmeisterschaft 2019 in Kirchheim.
Hartmut Seeber (links auf dem etwas unscharfen Mannschaftsfoto) gehörte zur Nationalmannschaft und gewann die Silbermedaille.
Wir gratulieren zu dem tollen Erfolg.




Die Recklinghäuser Zeitung veröffentlicht am 15. Oktober:
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21.September 2019
Vertraut den neuen Wegen,
auf die der Herr uns weist,
weil Leben heißt: sich regen,
weil Leben wandern heißt.
Seit leuchtend Gottes Bogen
am hohen Himmel stand,
sind Menschen ausgezogen
in das gelobte Land
...
Ein Lied, das mir sehr gefällt, verfasst zu einer kirchlichen Trauung im August 1989 kurz vor der politischen Wende, von Prof. Dr.
Klaus-Peter Hertzsch aus Jena.
Am 23. September hätte er Geburtstag.
Sein Grab befindet sich auf dem Ostfriedhof in Jena

                              Foto: P.R. Seeber
Wer mehr über diesen evangelischen Theologen, Dichter und Buchautor erfahren möchte, findet hier eine von mir zusammengestellte sehr umfangreiche pdf-Datei. Neben Lebensdaten und Auslegungen zu "Vertraut den neuen Wegen ..." befinden sich in dieser großen Datei Nachrufe, derAblauf des  Trauergottesdienstes in Jena und die Trauerpredigt von Pfarrer Dr. Matthias Rost.
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09.September 2019
8. September 2019
"Tag des offenen Denkmals"

                                                                                                                Fotos: Fred + Tobi + PRS
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11.August 2019
Heute vor 100 Jahren
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03.August 2019
... und noch einmal
              
Hartmut the king



Dies berichtet die Recklinghäuser Zeitung am 3. August 2019
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31. Juli 2019
Am 26. Juli 2019 meldet die
 Recklinghäuser Zeitung folgendes:
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02. Juli 2019
Hier begann die Reformation am 2. Juli 1505:
Aus einem Jura-Studenten wurde ein Mönch, ein Priester, ein Theologieprofessor -
der Reformator Martin Luther




Die Gedenkstätte bei Stotternheim
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28. Juni 2019
Die Recklinghäuser Zeitung berichtet am 28. Juli:

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24. Juni 2019
Auf einer Klassenfahrt in einem Weinlokal in Miltenberg am 24. Juni 1956 vor dem Fernsehgerät mit Klassenkameraden erlebt:
Der wird zum ersten Mal Deutscher Meister mit einem
4:2 Sieg über den Karlsruher SC.
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14. Juni 2019

Zwei Freunde, die sich gut verstehen


In Erinnerung an Worpswede und den
"Bonze des Humors",
geschaffen von Bernhard Hoetger
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05. Juni 2019
Pfingsten - die Geburtsstunde der Kirche


© epd-bild/Rainer Öttel

  1. Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
  1. Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen,
  1. und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
  1. Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.
  1. Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden.
  1. Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa?
  1. Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache?
  1. Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Judäa, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asien,
  1. Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Einwanderer aus Rom,
  1. Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir hören sie in unsern Sprachen von den großen Taten Gottes reden.
  1. Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden?
  1. Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.

Und wie geht es heute weiter mit unseren christlichen Gemeinden?
Bleiben Sie dabei!

Wer eine "moderne" Pfingst-Betrachtung hören möchte, klicke bitte hier.
Die Gedanken wurden vor Jahren im Recklinghäuser Lokalsender
FiV - Funk im Vest - ausgestrahlt.
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29. Mai 2019
Der Sommer naht -
hier auf dem Quellberg in Recklinghausen
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16. Mai 2019
 Dr. Manfred Stolpe
Bald ist Europa-Wahl.  Darum erinnere ich heute an die Akademieveranstaltung mit Ministerpräsident Dr. Manfred Stolpe am 18. März 2002 zu dem Thema "Brandenburg in einem größeren Europa".

Klicken Sie hier und Sie gelangen zur Webseite von damals. Und auch die Presseberichte können Sie hier
lesen.
Übrigens: Dr. Stolpe hat am heutigen 16. Mai Geburtstag. Herzliche Gratulation!
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 17. April 2019
Heute hätte er Geburtstag  -  17. April 1929
Erfinder des "Happy Sounds"


James Last


                                                                                                                       Fotos: P.R.Seeber vom 28.04.2002
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 06. April 2019
9. April 1945


In Marl in der Nähe des Rathauses und des Skulpturenmuseums Glaskasten steht diese Plastik von Dietrich Bonhoeffer, geschaffen von Alfred Hrdlicka.          Foto: P.R.Seeber

Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) war ein entschiedener Gegner der Nationalsozialisten und trat für die Pflicht der Christen zum Widerstand gegen staatliche Unrechtshandlungen ein. Als Mitarbeiter der Bekennenden Kirche wurde er zu einem führenden Theologen der kirchlichen Oppositionsbewegung. Die SS ermordete ihn
 am 9. April 1945 im KZ Flossenbürg.

Sein bekanntestes Lied ist:

Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.
           

Refrain:
Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei
uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

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 03. April 2019
Das Ringen um den Erhalt der Friedhofshalle auf dem Bergfriedhof in Recklinghausen-Hochlar geht weiter.
Die Recklinghäuser Zeitung berichtet:


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  19. Februar 2019
Erinnerung
an eine starke Powerfrau.
Sie war am 27. Februar 2001 in RE


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   16. Februar 2019
In der Recklinghäuser Zeitung
steht heute am 16. Februar:

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13. Januar 2019

25 Jahre in der SPD

   

Am 13. Januar 2019 ehrte der SPD-Ortsverein Ost/Hillen unter der Leitung vom Vorsitzenden  Werner Burmester bei einer Jubilarehrung mehrere Mitglieder des Ortsvereins für ihre langjährige Mitgliedschaft und Treue.
Darunter war auch Edelgard Seeber, die vor gut 25 Jahren in die Partei eingetreten ist.

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11. Januar 2019
Dr. Eugen Drewermann an der Krippe
der Christuskirche in Recklinghausen
Seit 36 Jahren - seit dem 9. März 1983 - kommt er fast jährlich in den ersten Januartagen nach Recklinghausen in die Evangelische Akademie und hält in der Christuskirche vor einer großen Hörerschar eindrucksvolle und engagierte Vorträge: Dr. Eugen Drewermann aus Paderbron.
Über 30 Vorträge sind es inzwischen.
Gestern (10. Januar 2019) sprach er über "Jesus von Nazareth - Botschaft und Person". Ein dankbares Publikum klatschte lange Beifall.
Seit 36 Jahren kennen wir uns und sind gut befreundet. Auf meine Bitten für ein Foto stellte er sich gern neben die Krippe in der Kirche.
Ich hoffe, dass wir uns in einem Jahr wieder hier begegnen. 

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28. Dezember 2018
Was wird uns das neue Jahr 2019 bringen? ... ?  ... ?


Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.


Dietrich Bonhoeffers letztes Gedicht
aus dem Gestapogefängnis in Berlin
an der Jahreswende 1944/45.


Solches Gottvertrauen wünsche ich auch mir
 und Ihnen, den Besuchern dieser Seite.
.

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Von guten Mächten treu und still umgeben,
Behütet und getröstet wunderbar,
So will ich diese Tage mit euch leben
Und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
Noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
Das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
Aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken
Und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
Die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
So lass uns hören jenen vollen Klang
Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
All deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Von guten Mächten treu und still umgeben,
Behütet und getröstet wunderbar,
So will ich diese Tage mit euch leben
Und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
Noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
Das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
Aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken
Und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
Die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
So lass uns hören jenen vollen Klang
Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
All deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

 

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