Nicht mehr aktuelle Seiten 2012

10. Dezember 2012

 

Es geschah heute vor 39 Jahren ....

wie die Zeit vergeht und das Leben ....

das Gästebuch hilft zu einem dankbaren Rückblick ....

am 10. Dezember 1973 wurde ein neuer Vorsitzender
für die Ev. Akademie Recklinghausen gewählt ....

... dessen Amtszeit - mit kleinen Unterbrechungen - nach 36 Jahren am 30. Juni 2009 endete.

 

 

Zum 5. Jahresgedenken

Hannspeter Seeber

11.10.1966  –  23.11.2007

 

Du gehörst zu uns.

Die Bitterkeit des Sterbens

und des Todes nicht verschweigend

sind wir mit Hannspeter vereint

in der Liebe Gottes.

 

Peter und Edelgard Seeber

Hartmut, Sabine und Frederik

 

 

Hier geht's zur Webshow von "Futtern wie bei Luthern" am 10. November 2012 im Martin Luther Forum Ruhr in Gladbeck.

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Dr. Martinus Luther und sein Ehegemahl Katharina hatten an seinem 62. Geburtstag (10.11.1545) und nach 20 Ehejahren rund 200 Gäste eingeladen, die von vielen freundlichen Knechten und Mägden mit leckeren Speisen und Getränken bedient wurden.

Zwei Bänkelsänger musizierten zur Freude aller.

Dr. Martinus und Katharina unterhielten sich über
"Eine entflohene Nonne wird Pfarrfrau" und
"Die Wahrheit über den 31. Oktober".

 

22. November 2012

 

Zum 2. Mal wurde am 10. November 2012 im MLFR
"Futtern wie bei Luthern" gefeiert.
Natürlich waren Dr. Martin Luther und sein Ehegemahl Katharina die Gastgeber. Sie unterhielten sich an seinem 62. Geburtstag am 10. November 1545 nach 20 Jahren Ehe im Schwarzen Kloster zu Wittenberg über Eine entflohene Nonne wird ‚Pfarrfrau‘  und Die Wahrheit über den 31. Oktober.

Jochen W. Seeber (MLFR) hat alle Fotos erstellt
und dankenswerterweise genehmigt,
dass sie hier ins Netz gestellt werden können.

 

 

 

 

 

14. November 2012

  Die Internetseite der WAZ Gladbeck meldet:

 

1. November 2012

 

Als Martin Luther am Reformationstag in der Lutherstadt Eisleben

Das war schon ein besonderes Erlebnis - intellektuell wie emotional.
Auf Einladung der Oberbürgermeisterin der Lutherstadt Eisleben, Frau Jutta Fischer, durfte ich am Reformationsfest 2012 in der Lutherstadt Eisleben am 7. Rathausgespräch im historischen Rathaus zum Thema "Reformation und Toleranz" teilnehmen.
Zu Beginn der Veranstaltung hatte ich einen Auftritt als Dr. Martin Luther und sprach zu den Zuhörenden im kleinen, voll besetzten Festsaal über "Die Wahrheit über den 31. Oktober".

 

alle Fotos: Frank Wiegran

 

 

Das 7. Rathausgespräch über das Thema 2013 innerhalb der Lutherdekade "Reformation und Toleranz" wurde moderiert von Simone Carstens-Kant, Pfarrerin der St. Petri-Pauli Kirche - Zentrum Taufe der Lutherstadt Eisleben und Beauftragte des Kirchenkreises für die Reformationsdekade.
Weiterer Gesprächsteilnehmer war Oberstaatsanwalt Andreas Schieweck, Halle, von der  Staatsanwaltschaft Halle

 

 

Zur großen Freude des Publikums musizierte Herr Sokoll.

Frau Oberbürgermeisterin Jutta Fischer (re.) und Frau Ute Klopfleisch (li.), die sich als Sachgebietsleiterin Öffentlichkeitsarbeit/Kultur sehr um uns Gäste gekümmert hat.

Die Presse schrieb:

Mitteldeutsche Zeitung mz-web.de

Eisleben 7. Rathausgespräch widmete sich dem Spannungsfeld Toleranz

VON BURKHARD ZEMLIN, 31.10.12, 18:33h, aktualisiert 31.10.12, 21:10h

Pfarrer i. R. Peter Seeber führte sich beim Rathausgespräch im voll besetzten Saal wortgewaltig im Gewand des Reformators ein.

EISLEBEN/MZ. Das 7. Rathausgespräch, zu dem Oberbürgermeisterin Jutta Fischer (parteilos) am Reformationstag eingeladen hatte, drehte sich um zwei Themen: 1. die Wahrheit über das Geschehen vom 31. Oktober 1517 und 2. Reformation und Toleranz.

Das Geschehen um Luthers Thesenanschlag war schnell abgehandelt. Pfarrer Peter R. Seeber aus Recklinghausen, der sich sprachgewaltig im Talar des Reformators einführte, nannte den Studenten Clemens Engelbert, der die 95 Thesen eigenmächtig in deutscher Sprache publik gemacht hatte.

Mit dem Thema "Reformation und Toleranz" taten sich die Gesprächspartner danach schwerer, zumal Moderatorin Simone Carstens-Kant einige Sätze des Reformators über die Juden zitierte, die wir heute nur "ungern an uns heranlassen", wie sie einräumte. "Wenn ich könnte", so hatte es Luther formuliert, "würde ich ihn, den Juden, niederstrecken mit meinem Zorn und mit dem Schwert durchbohren." Ende des Zitats.

Da musste auch Oberstaatsanwalt Andreas Schieweck erst einmal schlucken, weil Luther ja hier bis "zur physischen Vernichtung geht", wie er es ausdrückte. Darüber wäre ganz sicher noch eine Menge zu sagen, doch das hätte am Mittwoch den zeitlichen Rahmen gesprengt, weshalb Pfarrerin Carstens-Kant bereits auf einen im November geplanten Vortrag mit Diskussion zum Thema "Luther und die Juden" aufmerksam machte.

Wie definieren Sie Toleranz? fragte sie den Pfarrer und den Oberstaatsanwalt. Für Schieweck besteht Toleranz darin, "den Auffassungen anderer mit Augenmaß und Vernunft entgegenzutreten". Er sei ein großer Anhänger Kants, so der gebürtige Helftaer, der sich selbst als einen "gläubigen Atheisten" bezeichnet, der kein Problem damit hat, auch religiös geprägte Menschen zu seinem Freundeskreis zu zählen. Vor Gericht habe er allerdings schon erlebt, wie Menschen ein und der selben Religion mit Fäusten aufeinander losgegangen sind. . .

Seeber definierte Toleranz mit einem Augenzwinkern: "Wenn ich als Großvater, der ein Fan von Borussia Dortmund ist, mit meinem neunjährigen Enkel Frederik, der seltsamerweise wie sein Vater Anhänger von Bayern München ist, mit seiner Mutter nach Schalke fahre, weil sie Schalke-Anhängerin ist, und wenn wir dann alle zusammen nach dem Fußball gemeinsam Eis essen gehen, das ist für mich Toleranz."  

 

25. Oktober 2012

 

Das Matthäus-Haus Hochlar wurde 25 Jahre alt

Dies ist ein Presseartikel aus der kreiskirchlichen Beilage von UNSERE KIRCHE, Ausgabe 28.10.2012

 

22. Oktober 2012

 

Die Recklinghäuser Zeitung meldet am 22. Oktober 2012:


Weiteres finden Sie unter 'Reisen mit P-O-T-T'

 

15. Oktober 2012

 

Große Freude über das Skat-Ass

 

Bei der diesjährigen Skat-Weltmeisterschaft in Karpacz/Polen errang Hartmut Seeber (Foto links) unter 734 Spielerinnen und Spielern den hervorragenden 11. Platz. Noch besser schnitt er im Mixed und mit seiner Mannschaft ab. Zusammen mit Anissa Feiler (Köln) kam er auf den 6. Platz und mit seiner Mannschaft sogar auf Platz 2. Ein toller Erfolg für den Spitzenskatspieler von Pik As Recklinghausen. Seine Eltern und viele andere freuen sich mit ihm.
 

 

29. September 2012

Unter dem Link "Reisen mit P-O-T-T ist jetzt auch eine Diaschau mit Fotos von Christel Ruchelka von unserer Pfalzreise eingestellt.

 

26. August 2012

 

Das Matthäus-Haus Hochlar wird 25 Jahre alt
 


 

Das am 18. November 1987 durch Oberkirchenrat Herbert Demmer und Superintendent Karl Heinrich Gilhaus eingeweihte Matthäus-Haus Hochlar wird 25 Jahre alt.
Die Gemeinde begeht das Jubiläum am Sonntag, dem 9. September 2012. Der Familiengottesdienst zum Gemeindefest "25 Jahre Matthäus-Haus Hochlar", in dem auch die neuen KU-3-Kinder vorgestellt werden, beginnt um 11.15 Uhr.
Als ehemaliger Pfarrer vom Matthäus-Haus, der sich damals sehr um den Bau dieses Gemeindezentrums bemüht hat, darf ich in diesem Gottesdienst die Predigt halten.

Ich lade herzlich zum Gottesdienst und Gemeindefest ein.

 

21. Juli 2012

 
Letzte Meldung ! Letzte Meldung ! Letzte Meldung ! Letzte Meldung !

Pik As Recklinghausen wird Mannschaftssieger

Die Mannschaft "Pik As & Friends" mit Hartmut Seeber als Mannschaftskapitän, André Willerberg, Elmar Luttermann und Werner Jobusch (beide nicht im Bild), Joachim Morjan und Thomas Kinback gewann am heutigen Tag nach 9 Serien bei insgesamt 250 Spielerinnen und Spielern aus Deutschland und dem Ausland die Mannschaftswertung beim 1. Altenburger Skat-Cup des DSKV. Frederik Seeber feierte an diesem Tag seinen 9. Geburtstag und freut sich mit seinem Vater Hartmut, der im Einzel Dritter und im Tandem-Wettbewerb mit André Willerberg Zweiter wurde. Ein tolles Ergebnis.

Große Gratulation !!!

 

20. Juli 2012

 

Ein lang gehegter Wunsch geht in Erfüllung

Schon seit vielen Jahren hatte ich den Wunsch, die weltweit größte aus Ziegelsteinen errichtete Brücke zu sehen: die 574 m lange und 78 m hohe Göltzschtalbrücke bei Netzschkau im Vogtland.
 

Heute endlich war es so weit. Während Sohn Hartmut in Altenburg beim 1. Internationalen DSkV Skat-Cup im Einzel, im Tandem mit André Willerberg und mit der Mannschaft Pik As & Friends um wichtige Spielpunkte kämpft, fuhren die vier Mitreisenden ins nördliche Vogtland zu diesem historischen Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland.
Die Brücke wurde gebaut in den Jahren 1846 bis 1851 für die Eisenbahnverbindung Leipzig - Nürnberg. 26 Millionen Ziegel wurden u. a. vermauert. 23.000 Baumstämme wurden u. a. zum Gerüstbau benötigt. Pro Monat waren bis zu 1.736 Arbeiter tätig. 31 Todesfälle gab es während der Bauzeit. Der Konstrukteur war Prof. Andreas Schubert (1806-1870), der Oberbauleiter Oberingenieur Robert Wilke (1804-1889), der Bauleiter Ingenieur Ferdinand Dost (1810-1888).

 

Auf dem Foto: vier Seebers vor der Götzschtalbrücke: von re.: Sabine, Frederik, Edelgard, Peter R.

 

24. Juni 2012

 

Am Grab von Heinrich Albertz

Am 27. Februar 1975 war der ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin, Pastor Heinrich Albertz, zu Gast bei der Ev. Akademie Recklinghausen. Er sprach am Abend über das Thema "Berlin - eine Stadt im Widerspruch". Bei einem Empfang im Recklinghäuser Rathaus durch den inzwischen verstorbenen Oberbürgermeister Erich Wolfram erfuhr Albertz von den anwesenden Pressevertretern, dass am Morgen dieses Tages der CDU Bürgermeister-Kandidat Lorenz entführt worden war. Albertz reagierte wörtlich: "Uns bleibt in Berlin auch nichts erspart." (siehe auch die Chronik der Ev. Akademie Recklinghausen "Wenn Gästebücher reden könnten"  - die Seiten 4+5 - pdf-Datei!). Tage später musste Heinrich Albertz den Flug der freigepressten Terroristen nach Aden begleiten.
Schon Jahre vorher konnte ich als Verantwortlicher einer Evangelischen Woche Pfarrer Heinrich Albertz in meiner damaligen Kirchengemeinde Versmold begrüßen.
Ich habe Heinrich Albertz als politisch stark engagierten Christen, der vor vielen Jahren auch oft mit deutlichen Worten das "Wort zum Sonntag" gesprochen hat, sehr geschätzt. Seine gedruckten Predigten habe ich oft gelesen und manches Mal daraus zitiert.
Heute habe ich gemeinsam mit meiner Frau Edelgard sein Grab auf dem Friedhof in Bremen-Horn besucht.
 

 

Wir haben uns überzeugt

Die Schale und der Pott sind in Dortmund
 

Opa Peter, Enkel Frederik und Oma Edelgard am 8. Juni 2012 im Borusseum

 

 

20. Mai 2012

 


Die Recklinghäuser P-O-T-T-Reisegruppe vor dem Denkmal des Kirchenlieddichters Paul Gerhardt in Lübben, wo er während seiner letzten Lebensjahre von 1669 bis 1676 als Pfarrer wirkte.

 

Zurück aus dem Spreewald

45 Damen und Herren waren fünf Tage im Spreewald unterwegs und erlebten in guter Gemeinschaft bei frühlingshaften Temperaturen die einzigartige Landschaft und manch kulturelles Highlight.
Inzwischen ist unter dem Link "Reisen mit P-O-T-T" eine Diaschau von dieser gelungenen Reise zu sehen.

 

 

21. April 2012

 

Es ist wieder so weit!

Der BVB ist wieder Deutscher Meister!!!
 

 

19. Februar 2012

 

Es gibt einen guten Kandidaten - wie schon vor eineinhalb Jahren.

Schauen Sie doch bitte einmal auf die pdf-Seite mit einem Bericht von einer Veranstaltung am 8. Oktober 2010 im Martin Luther Forum Ruhr in Gladbeck!

Ab 21.15 Uhr des heutigen Tages ist
Dr. Joachim Gauck der Kandidat
für das Amt des Bundespräsidenten.

Ich freue mich sehr nach meinen früheren Begegnungen mit ihm in der Ev. Akademie Recklinghausen und im Martin Luther Forum Ruhr.

 

 

26. Januar 2012

 

Man muss es nicht verschweigen ...

 

3. Januar 2012

 

Mit diesem Foto von den freudig staunenden Sterndeutern aus der aktuellen Krippenausstellung in Telgte grüße ich alle Besucherinnen und Besucher meiner homepage und wünsche ihnen ein gutes, ein gesegnetes 2012.

 

 

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