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aus dem Jahr 2014.

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14. Dezember 2014

Frohe und gesegnete Weihnachten

und ein gesundes und friedliches 2015

für alle Besucherinnen und Besucher dieser Webseite



                                                                                         aus der Krippenausstellung 2003 in Telgte

Wir bereiten uns auf den Geburtstag jenes Kindes vor, an das wir Christen seit 2000 Jahren als „Sohn Gottes“ glauben. Und da erfahre ich - erst jetzt  - vor wenigen Wochen, welche Verbrechen Menschen unseres Volkes vor 70 Jahren an schwangeren Frauen und ihren geborenen und ungeborenen Kindern begangen haben. Ich bin tief erschüttert.

Auf verschiedenen Seiten im Internet erfahre ich: in Waltrop-Holthausen gab es von 1943-1945 ein „Entbindungslager“, vermutlich „das größte Entbindungs- und Abtreibungslager im damaligen Deutschen Reich“.
Die Nationalsozialisten sind nur an der Arbeitskraft der Zwangsarbeiterinnen aus Polen, Russland und der Ukraine interessiert. Schwangere Zwangsarbeiterinnen, die in Westfalen arbeiteten, wurden nach Waltrop geschickt, um dort zu entbinden oder zur Abtreibung gezwungen zu werden. Viele arbeiteten bis zur Niederkunft auf den Feldern der "Gemüseanbaugenossenschaft Waltrop" oder in einer angegliederten Nadelfabrik.
Einige wenige Zwangsarbeiterkinder mit blonden Haaren und blauen Augen werden von der SS als so genannte “Gutrassige Kinder“ ausgewählt. Sie werden den Müttern weggenommen und sollen in besonderen Heimen als Deutsche erzogen werden.
Die meisten der in Waltrop geborenen Kinder sterben schon bald nach der Geburt an Krankheiten und Unterernährung. Die Zustände in Waltrop sind katastrophal, das Lager ist total verlaust, die Versorgung mit Lebensmitteln völlig unzureichend. Besonders die Kinder, die nicht gestillt werden, haben kaum Chancen zu überleben.
In Waltrop sind 1.273 Kinder geboren worden, von denen viele verhungert sind. 294 von ihnen sind auf dem Friedhof in Waltrop und eine unbekannte Zahl in Holthausen in der Nähe des Lagers begraben worden. Weitere 200 sind im übrigen Westfalen beerdigt, wo sie kurz nach der Entlassung aus Waltrop gestorben sind.
 

Auf dem ehemaligen Gelände, das heute zur Aufzucht von Fertigrasen dient, stehen in einem kleinen Waldstück Holzstelen, die an die toten Kinder der Ostarbeiterinnen erinnern. Jugendliche haben sie mit dem Waltroper Künstler Paul Reding geschaffen.

In der Innenstadt am Gardelegen Platz sind in das Pflaster Steine mit Namen und Lebensdaten von Kindern eingelassen, die in Waltrop-Holthausen während der Nazi-Zeit umgekommen sind.                                                                   alle Fotos: PRSeeber

   






Was für eine Schande, dass es solche Verbrechen vor 70 Jahren in Deutschland gab, begangen sicher auch von solchen Menschen, die zu Weihnachten die Geburt des Jesuskindes feierten.

 

5. Dezember 2014

Weihnachten - das Fest der Geschenke?

Der Apostel Paulus schreibt im 9. Kapitel seines 2. Briefes an die Korinther:
"Ich meine aber dies: Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen. Ein jeder, wie er's sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb."

2. Dezember 2014

Wann fängt Weihnachten an?

Wenn der Schwache dem Starken die Schwäche vergibt,
wenn der Starke die Kräfte des Schwachen liebt,
wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt,

wenn der Laute bei dem Stummen verweilt
und begreift, was der Stumme ihm sagen will,
wenn das Leise laut wird und das Laute still,

wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos,
das scheinbar Unwichtige wichtig und groß,

wenn mitten im Dunkeln ein winziges Licht
Geborgenheit und helles Leben verspricht,

dann, ja dann,
fängt Weihnachten an!

(von Rolf Krenzer (1936 - 2007))


Verkündigung an die Hirten aus der Weihnachtskrippe vom Matthäus-Haus Hochlar in Recklinghausen

17. November 2014

Das Matthäus-Haus Hochlar hat Geburtstag

Es wurde am 18. November 1987 eingeweiht
    



        
linkes Foto:
Pfarrer Dr. Siegmund Böhmer (†) (rechts), Vorsitzender des Presbyteriums der Ev. Kirchengemeinde Recklinghausen-Altstadt, hat gerade vom Architekten Dipl.-Ing. Klaus Rethmeier (Mitte) den symbolischen Schlüssel des Gemeindezentrums erhalten. Links im Bild der "Bischof von Hochlar".
rechtes Foto:
Der katholische Pfarrer Siegfried Hose (†) von St. Suitbert überreicht an Pfarrer Peter R. Seeber zwei Bronzeplatten mit Darstellungen des Evangelisten Matthäus und des Hl. Suitbert
.
 

 

09. November 2014

 

"Ich öffnete die Mauer"

Am heutigen 9. November 2014 - dem Tag der Maueröffnung vor 25 Jahren - denke ich an den 7. März 1995, wo wir in der Ev. Akademie Recklinghausen Günter Schabowski zu Gast hatten. Er sprach im voll besetzten Saal vom "Haus des Kirchenkreises" zu dem von mir so formulierten Thema "Ich öffnete die Mauer".

Danke!

Da wir zu dieser Zeit noch nicht digital fotografierten, gibt es keine Akademie-Fotoseite zu diesem Abend.

Foto: Gustv Krosta

 

06. November 2014

 

An der ev. Stadtkirche St. Jakobus
 in Ilmenau im August 2011

Freude über den 9. November 1989 und den 3. Oktober 1990

Nun kann ich den Hanfried (Kurfürst Johann Friedrich I. der Großmütige) auf dem Marktplatz in Jena wieder ohne Probleme besuchen.
In der aufgeschlagenen Bibel steht Psalm 121, Vers 2:
"Meine Hülfe kommpt vom Herrn / der Himmel und Erden gemacht hat."

Fotos: P. R. Seeber

 

15. Oktober 2014

 

"Der Gekreuzigte" von Paul Reding

in der Schalker Friedenskirche

Da bin ich mit Edelgard nach vielen Jahren mal wieder zum Gottesdienst in der Schalker Friedenskirche, in der ich vor 48 Jahren im Juli 1966 ordiniert wurde, und was sehe ich da - im Altarraum eine Kreuzigungsfigur, die es damals noch nicht gab. Ich bin überrascht und staune. Beim näheren Betrachten geht mir durch den Kopf: dieses Kunstwerk, dieses Altarkreuz, könnte doch wohl vielleicht von dem mir befreundeten Künstler Paul Reding aus Waltrop stammen, der z. B. auch die Glasfenster im Matthäus-Haus Hochlar und die Glockenreliefs vor rund 26 Jahren geschaffen hat.
Nach dem Gottesdienst wird meine Vermutung bestätigt. Dieses Altarkreuz aus Stahl und Glas wurde von Paul Reding gearbeitet und in einem Festgottesdienst im März 2007 eingeweiht.
 


Fotos: P. R. Seeber

 

14. Oktober 2014

 

18. Oktober 1954

Gründungstag der "Evangelischen Akademie Westfalen, Arbeitskreis Recklinghausen e.V.".

Davor gab es seit 1949 den "Evangelischen Kulturkreis".

Seit dem 5. März 1993 heißt sie "Evangelische Akademie Recklinghausen e.V.".

Am 18. Oktober 1954 fand die erste Veranstaltung statt:
Prof. Dr. Ing. H. F. Schwenkhagen (Technische Akademie Wuppertal) sprach über das Thema
"Ist die Technik das Heil der Welt?" 

 

Symbol seit 1974 bis zum Jubiläum 1979

 

Logo seit der Jubiläumswoche
im Oktober 1979 bis 2009
Entwurf: Paul Reding, Waltrop

 

 

 

 

 

*.-*.-*.-*.-*.-


Das schrieb die Haltener Zeitung in der Ausgabe vom 13. Oktober 2014

 

4. Oktober 2014

 

 

Wir trauern

um

Erich Dymke

guter Freund und langjähriger Organist
in unseren Gottesdiensten
in St. Suitbert und im Matthäus-Haus Hochlar
von 1984 bis 1997

Er starb heute im Alter von 88 Jahren

 

 

 

3. Oktober 2014

 

 

25. September 2014

 


 

Fast wie in alten Zeiten!



Der neue Glockenturm vor dem Matthäus-Haus Hochlar
mit den Glocken, gegossen am 25. April 1988 in Gescher!
 


                                                                                                                                                                              Fotos: P. R. Seeber

 

15. September 2014

 

Geschafft !

Hartmut und sein Lauffreund Thomas (li.) haben die 42,195 km beim 13. Münster Marathon gestern erfolgreich hinter sich gebracht. Erschöpft strahlen sie stolz und glücklich.

Gratulation !


                                       Fotos: P. R. Seeber

 

13. September 2014

 

Glockenturm

im

Aufbau

Am Matthäus-Haus Hochlar tut sich etwas. Ein neuer Glockenturm ist aufgestellt. Er hat viel Ähnlichkeit mit seinem Vorgänger.
 
Der frühere "Bischof von Hochlar" freut sich,  dass bald die glockenlose Zeit am Matthäus-Haus vorbei ist.

                                                                              

 

          




                       Fotos: P. R. Seeber

 

07. September 2014

 

Heute

vor

70

Jahren

 

 

12. August 2014

 

Es war ein großes Gewitter.

Ein Blitz schlug ein und veränderte damit sein Leben.

"Hilf du, Sankt Anna, ich will ein Mönch werden."

Aus einem Jurastudenten, der auf dem Weg von Mansfeld nach Erfurt war, wurde ein Mönch, dann ein Priester und auch noch ein Theologieprofessor.

Er wurde zum großen Reformator der Kirche:
Dr. Martin Luther

Edelgard und Frederik
stehen am Lutherstein in Stotternheim.

 

10. August 2014

 


 

Auf der Burg Querfurt musste ich ihnen einen kleinen Wegezoll zahlen;

in der Burgschänke trafen wir uns dann wieder;

und da aller guten Dinge drei sind:

vor dem ital. Eislokal durfte ich sie fotografieren - die fröhliche Schar von Mädchen und Jungen.

Gemeinsam freuten wir uns über unser Wiedersehen.

 

01. August 2014

 

 

24. Juli 2014

 

Am Grab von Christian Führer



 

Von Altenburg aus besuchten Edelgard und ich vor einigen Tagen auf dem Friedhof von Langenleuba-Oberhain das noch fast frische Grab von Christian Führer, dem ehemaligen Pfarrer der Leipziger Nikolaikirche, der als Initiator der Friedensgebete und gewaltfreien Montagsdemonstrationen eine zentrale Rolle in der friedlichen Revolution von 1989 spielte.
Christian Führer starb am 30. Juni 2014 im Alter von 71 Jahren und wurde am 6. Juli nach einer Trauerfeier in der Nikolaikirche in der Familiengrabstätte in Langenleuba-Oberhain bestattet.
Noch liegen Kränze von Familienmitgliedern und Freunden, vom Ministerpräsidenten des Landes Sachsen, vom Oberbürgermeister Leipzig, von der Stiftung Friedliche Revolution und anderen auf dem Grab.

In der Kirche, in der sein Vater 40 Jahre lang Pfarrer war, finden wir Zeitungsartikel mit Würdigungen und Traueranzeigen.
In einer Würdigung lese ich:
„Im Vertrauen auf die Kraft Gottes und die Friedfertigkeit Jesu Christi wurden auch in schwierigsten Zeiten die Friedensgebete gehalten. Christian Führers Standhaftigkeit im Gebet und im Glauben trug wesentlich zum Gelingen der Friedlichen Revolution in Leipzig bei.“

Im Oktober 2006 haben wir ihn auf einer Studienfahrt der Ev. Akademie Recklinghausen in Leipzig bei einer Führung in seiner Nikolaikirche erlebt. Ein toller Mann, dem das wiedervereinigte Deutschland viel zu verdanken hat!

 

     

Die Fotoseiten von der Studienfahrt nach Würzburg
und ins fränkische Weinland
sind jetzt unter "Reisen mit P-O-T-T" zu sehen

05. Juli 2014

 

"Getragen"

Begegnung mit dem Künstler Ulrich Conrad in Worpswede.
Auf einer Sonderseite veröffentliche ich hier mit seiner
freundlichen Genehmigung einige Fotos von einigen seiner
Werke auf seinem Skulpturenhof und in seinem Atelier.

       
 

 

03. Juli 2014

 

Einen fröhlichen Gruß aus dem sonnigen Worpswede sende ich allen Besucherinnen und Besuchern meiner Webseite - gemeinsam mit meinem Freund, dem lachenden Bonzen von Bernhard Hoetger.
 

Gemeinsam mit rund 50 Damen und Herren aus Münster und Soest besuchten wir das Modersohnhaus und wurden von Frau Kaufmann durch das Museum am Modersohnhaus geführt.

 

27. Juni 2014

 

Von der Studien- und Erlebnisreise nach Südfranken zurück

Mit vielen schönen Eindrücken erfüllt kehrten gestern 43 P-O-T-T-Reisende von Kitzingen nach Recklinghausen zurück. Sie erlebten bei herrlichem Wetter, mit ausgezeichneten Gästeführerinnen und -führern, bei gutem Essen und exzellentem Frankenwein sechs sehr gefüllte Tage in Kitzingen, Würzburg, Volkach, Iphofen, Veitshöchheim und am Ende auch in Schloss Mespelbrunn.

In einigen Tagen wird es unter dem Link 'Reisen mit P-O-T-T' eine Fotoschau geben.

Das Foto zeigt die Gruppe auf der Terrasse vom Käppele mit der Festung Marienberg im Hintergrund.
 

Für die Fahrt nach Schmalkalden vom 21. bis 24. August 2014 sind noch fünf Plätze frei

11. Juni 2014

 

am 2. März 2004
bei der Ev. Akademie RE

rechts: Peter Borggraefe
vom Vorstand der Ev. Akademie

In memoriam Reinhard Höppner

In der Nacht zu Pfingstmontag starb der 65-jährige Pfarrerssohn, Mathematiker, Kirchentagspräsident und Politiker Dr. Reinhard Höppner. Der engagierte evangelische Christ war von 1994 bis 2002 insgesamt acht Jahre lang Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt.

Er war seit 1994 Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages und beim 31. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Köln 2007 der Kirchentagspräsident.

Der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider sagte, die Kirche habe Höppner viel zu verdanken. "Sein Engagement für die Menschen und seine Liebe zu Gott waren Ausdruck seines Glaubens und ein großes Geschenk für unsere Kirche."

Am 2. März 2004 war Dr. Reinhard Höppner Gast der Evangelischen Akademie Recklinghausen. Er sprach über das Thema: "Die Medien als lärmende Säule der Demokratie".

Mit einem Klick hier kommen Sie zu der Fotoseite der damaligen Veranstaltung.

10. Juni 2014

 

Pfingsten 2014


 

Eine Thüringer Rostbratwurst am Johannistor in Jena vor der alten Stadtmauer und dem Pulverturm im Hintergrund schmeckt dem gebürtigen Jenenser ganz besonders gut.

Foto: Edelgard Seeber

 

15. Mai 2014

 

Freunde laden Freunde ein

Eleonore und Dieter Karhof hatten Sehnsucht, alte Freunde und Weggefährten wiederzusehen. Darum luden sie zu einem herrlichen Frühstück in die "Residenz am Festspielhaus" in Recklinghausen ein.

Heiter und besinnlich genossen die Eingeladenen die Gaumenfreuden, die Gespräche und die Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse. Mit großem Dank und vielen guten Wünschen ging man wieder auseinander.
Einige wunderschöne Stunden !!!

 

09. Mai 2014

 


12 Gästebücher der Ev. Akademie Recklinghausen

aus den Jahren 1973 bis 2009

 sind nun gut aufgehoben

im Archiv des Kirchenkreises Recklinghausen.

 

 


 

            Die Recklinghäuser Zeitung schreibt heute - 9. Mai 2014 - auf ihrer Regionalseite:

 

29. April 2014

 

SUSY CARD                         Danke für alle guten Wünsche!

 

26. April 2014

 

Klassentreffen

Kinder - wie die Zeit vergeht!

Am 17. März 1958 bestanden 27 hoffnungsfrohe Knaben am Neusprachlichen Gymnasium - heute Ratsgymnasium - in Gladbeck die Abiturprüfung. Das historische Foto zeigt sie mit ihrem Klassenlehrer Studienrat Johannes Schweer (links vorn - † 30.05.1980) und dem Schulleiter Oberstudiendirektor Wilhelm Caspers (vorn in der Mitte).


 

Gestern - am 25. April 2014 - traf sich nach 56 Jahren eine stattliche Schar der alt gewordenen Knaben in Kirchhellen zum Erinnerungsplausch. Neben vielen fröhlichen Gesprächen wurde natürlich auch der Kranken und Verstorbenen gedacht.


Foto: Edelgard Seeber                                         

 

22. April 2014

 

Wir waren am 'Geburtsort' unserer Ruhr

und der Opa fotografierte

 

13. April 2014

 


 

Die Halde rief

Mit dem Besucher-Shuttlebus für Menschen mit Handicap ging es hinauf auf die Halde Hoheward, wo bei strahlender Sonne und frischem Wind der Obelisk mit der großen Horizontalsonnenuhr und das im Jahr 2008 erbaute einzigartige Horizontobservatorium und der Blick über das Revier zu einem lang ersehnten Wochenenderlebnis wurden.
 

 

8. April 2014

 

Bert Donnepp und der Grimme Preis

Am letzten Wochenende wurde in Marl der 50. Grimme Preis vergeben. Der Initiator dieses renommierten Fernsehpreises, Dr. Bert Donnepp, wurde kaum erwähnt.
Das veranlasste mich, mal wieder zu seinem Grab auf dem Friedhof in Alt-Marl zu fahren. Einige Fotos entstanden, die inzwischen auch auf der einzigartigen Grabstätten-Webseite von Klaus Nerger zu sehen sind: www.knerger.de. Die Grabstätten von unzählig vielen prominenten Persönlichkeiten - weltweit - sind dort zu finden: Künstler, Politiker, Sportler, Wissenschaftler, Unternehmer und und und. Die umfangreiche Datenbank stellt sie mit Kurzbiografien, Bildern und Fotos der Grabstätten vor. Jahrestage, Lagepläne und Stichworte ergänzen diese in akribischer Kleinarbeit erstellte  wohl einmalige Internetseite.

Auf der Webseite von Klaus Nerger finden Sie die wesentlichen Lebens- und Berufsdaten von Dr. Bert Donnepp.
Ich erinnere mich, dass am 15. Januar 2004 Dr. Ulrich Spies, damaliger Leiter des Referates für den Adolf Grimme Preis, bei uns in der Evangelischen Akademie Recklinghausen über "40 Jahre Adolf Grimme Preis" gesprochen hat. Auf den noch vorhandenen damaligen Internetseiten der Akademie können Sie hier eine Fotoseite der Veranstaltung von vor 10 Jahren finden.
Und eine Zusammenfassung der Vortragsgedanken von Dr. Spies kann hier als pdf-Datei aufgerufen werden.

 

 

2. April 2014

 

Die Grillsaison ist eröffnet

Bei den Seebers wurde gestern am 1. April (kein Aprilscherz!) die diesjährige Grillsaison eröffnet. Bei abendlich angenehmen Temperaturen ließen sich (von links) Hartmut, Sabine und Harald das Gegrillte gut schmecken, das der alte Grillmaster und Fotograf nicht hatte verkohlen lassen.

 

30. März 2014

 

Blumen für die Dame

Horst aus Gladbeck, mein Schulfreund aus den 50er Jahren in Gladbeck, kam mit einem großen Blumenstrauß zum Besuch und zum lebhaften Erinnerungs-Plausch.
Vor 60 Jahren, da flanierten wir nach den Gottesdiensten über die Hochstraße in Gladbeck und kauften Eis bei Cortina. Per Anhalter trampten wir zum CVJM-Zeltlager in Oerlinghausen. Und die Ostertreffen in der Grugahalle in Essen und in den Westfalenhallen in Dortmund waren großartige Gemeinschaftserlebnisse.
Jetzt erfuhren wir viel über seine tollen heutigen Aktivitäten: lange Wanderungen, Bergtouren bis auf den Mont Blanc, Segeln um die halbe Welt, sogar über den großen Ozean.
Ein rüstiger Jugendfreund, über dessen Besuch wir uns sehr freuten!

 

27. März 2014

 

Zum Gedenken an

 Werner Maethner


 

Heute vor drei Jahren ist er verstorben und am morgigen 28. März wäre er 83 Jahre alt geworden - unser langjähriger Schatzmeister der Evangelischen Akademie Recklinghausen Werner Maethner.
Seit dem 24. Oktober 1989 hat er bis ins Jahr 2004 mit viel ehrenamtlichem Zeitaufwand, mit Freude und großer Sachkenntnis die Finanzen der Akademie verwaltet. Er hat damit ganz wesentlich zum guten Gelingen unserer Bildungsarbeit beigetragen.
Für mich war er ein treuer Weggefährte, den ich sehr geschätzt habe.
Seine Grabstätte auf dem Friedhof in Datteln-Meckinghoven haben Edelgard und ich heute besucht.

 

16. März 2014

 

Vor 55 Jahren das Abitur geschafft ...



 

Acht Damen, die 1959 am Neusprachlichen Mädchengymnasium in Iserlohn ihr Abitur machten, trafen sich nach 55 Jahren gestern in einem Iserlohner Hotel. Voller Freude darüber, dass es zu diesem Treffen kam, erinnerten sich Edelgard (2. von re.) und ehemalige Klassenkameradinnen an manch schöne Erlebnisse. Natürlich gab es im Rückblick auch kritische Anmerkungen zu Verhalten und Methoden manch einer Lehrkraft. Insgesamt ein schönes Miteinander und ... ob es noch mal ein solches Treffen gibt?

Alle sind mit der weltweiten Veröffentlichung dieses Fotos von P. R. Seeber einverstanden.

 

13. März 2014

 

In der Recklinghäuser Zeitung (RZ) schreibt heute Silvia Seimetz:

 

10. März 2014

 

Auf den Spuren der Vergangenheit

Eigentlich wollten Edelgard und ich am gestrigen Frühlings-Sonnen-Sonntag nur den Modersohnweg in Münster-Mecklenbeck und Haus Kump besuchen.
Otto Modersohn, der von 1874 bis 1889 in Münster lebte, hat wohl 1889 als letztes seiner Landschaftsbilder in seiner Münsteraner Zeit das Gemälde "Sommerfreuden" vor Haus Kump geschaffen. Da wir schon öfter in Worpswede und Fischerhude waren, auch an den Gräbern von Otto Modersohn und Paula Modersohn-Becker, wollten wir einmal Haus Kump und die dazugehörige Landschaft erleben.

 

           

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Foto links und unten zeigt den Hof "Haus Kump". Es ist das älteste bäuerliche Gebäude Münsters mit dem um 1549 erbauten Speicher. Heute befindet sich neben und hinter dem Speicher die Reiteranlage des "Reitervereins St. Georg". Und wer müde ist, darf auf einer groß angelegten Steinbank ausruhen.

Der Modersohnweg verläuft am südöstlichen Aaseeufer. Verschiedene Schautafeln informieren über Otto Modersohn in Münster und sein Gemälde "Sommerfreuden".

Wer mehr dazu erfahren möchte,
 lese dazu beim Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreis e.V.

Dann aber fuhren wir auch in die Innenstadt und erinnerten uns an unsere gemeinsamen letzten Studiensemester in den Jahren 1962 bis 1964, wo wir uns auf die theologischen Examina vorbereiteten.
Ja, es war einmal. Lamberti grüßt in alter Frische und die zu unserer Zeit dunkle Apostelkirche erstrahlt im hellen Glanz. Manchen Gottesdienst haben wir dort besucht. Und wir lesen, dass am Sonntag, 23. März 2014, das ZDF um 9.30 Uhr den Fernsehgottesdienst aus der Apostelkirche überträgt.
Selbstverständlich waren wir auch im Dom und besuchten das Grab des "Löwen von Münster", des allseits geschätzten Clemens August Kardinal Graf von Galen, der im Dritten Reich massiv gegen die Tötung sogenannten "unwerten Lebens" predigte..
Einige Fotos sollen hier ein wenig den Ausflug in die Vergangenheit dokumentieren.                          
alle Fotos: PRS

Die heutige evangelische Apostelkirche - die älteste gotische Hallenkirche in Münster - wurde etwa 1266-84 von Franziskanermönchen errichtet.

1950 wurde dieses Altarbild mit den 12 Aposteln (in einem Seitenschiff) von Hermann Oetken geschaffen.
 

 

St. Lamberti

 

 

Denkmal für
Clemens August
Kardinal Graf von Galen

Foto links: das Grab

         

 

04. Februar 2014

 

Luthers Taufkirche St. Petri-Pauli in Eisleben wird zum
 "Bau des Jahres 2013"
 gekürt

Vor Wochen besuchten wir mit unserer P-O-T-T-Reisegruppe die Lutherstadt Eisleben. Dabei hatten wir u. a. auch eine Führung mit Pfarrerin Simone Carstens-Kant in der St. Petri-Kirche, dem heutigen 'Zentrum Taufe'.

Gestern erfahre ich, dass diese von den Berliner AFF Architekten so eindrucksvoll umgestaltete Kirche in einer Online-Befragung zum "Bau des Jahres 2013" gekürt wurde.

Herzlichen Glückwunsch dem Architektenteam und der Kirchengemeinde, die sich trotz mancher Bedenken zur Sanierung und zur Umgestaltung dieser spätgotischen Hallenkirche entschlossen hatte. Markantes Zeichen ist der Taufbrunnen, der Taufen mit Untertauchen ermöglicht.

Foto: P. R. Seeber

 

23. Januar 2014

 

Eine eindrucksvolle Begegnung

Bei unserem letzten Besuch des Otto-Pankok-Museums in Hünxe-Drevenack konnten wir die hochbetagte Leiterin des Museums, Frau Eva Pankok, Tochter von Hulda und Otto Pankok, in ihrer Wohnung Haus Esselt begrüßen und einige Gedanken über das künstlerische Werk ihres Vaters mit ihr austauschen. Viele Jahre widmete er sein Schaffen den leidenden Menschen am Rande der Gesellschaft, besonders in der Zeit des Nationalsozialismus.

Wenige Wochen zuvor hatten wir die Grabstätte von Hulda und Otto Pankok auf dem Friedhof in Drevenack besucht.


                                                                                                                                                                                        
Foto: Frederik Seeber

"Mädchen mit Ball" im Garten vor Haus Esselt

 

Auf dem evangelischen Friedhof zu Drevenack

   Fotos: P.R.Seeber

 

 

Selbstbildnis, 1958

 

 

 

 

 

 

 

Christus zerbricht das Gewehr, 1950

 

 

 

 

 

18. Januar 2014

 

 

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