Aktuell

 Das war das Jahr 2015

  31. Dezemmber 2015  

Im neuen Jahre Glück und Heil,
Auf Weh und Wunden gute Salbe!
Auf groben Klotz ein grober Keil!
Auf
einen Schelmen anderthalbe!

Johann Wolfgang von Goethe

(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann

Quelle: Goethe, Gedichte. Ausgabe letzter Hand. 1827, Sprichwörtliches

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  20. Dezemmber 2015 

Gesegnete Weihnachten

und

Friede auf Erden !
                                                                Bildmotiv von der Krippenausstellung Telgte 2009

 

  30. November 2015 

  Im 3. Buch Mose, Kapitel 19, Verse 33+34 lesen wir:

Wenn ein Fremdling bei euch wohnt in eurem Lande, den sollt ihr nicht bedrücken. Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; [denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland.] Ich bin der HERR, euer Gott.
 
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  10. November 2015 


Wir trauern



Es war ein erfülltes Leben -
mit 96 Jahren darf man sterben.

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Heute vor 532 Jahren geboren


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  02. November 2015 

Günter Schabowski ist am 1. November gestorben Mittlerweile im „Westen“ wohnend, kam der Mann, der am Abend des 9. November 1989 in Ost-Berlin bedeutungsschwangere Sätze gesagt hatte, am 7. März 1995 zur Akademie – das ehemalige Politbüro-Mitglied Günter Schabowski. War die Überschrift seines Vortrages mit
„Ich öffnete die Mauer“ schon plakativ formuliert und pointiert gewählt, war Schabowskis Besuch im Vorfeld wahrlich nicht unumstritten. Nicht bei den Mitgliedern, nicht im Vorstand, nicht in der Öffentlichkeit. Der Referent schien dies zu ahnen – oder er wusste es gar, als er „Mein Respekt für Herrn Pfarrer Seeber, der diese Veranstaltung riskiert hat. Ich freue mich, dass sie ihn bestätigt hat“ ins Gästebuch schrieb.

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  20. Oktober 2015 

Im vorwärts Oktober/November 2015, S. 15 lese ich:
PREIS DER EINHEIT
REGINE-HILDEBRANDT-PREIS Ehrung für zwei Vereine und für Manfred Stolpe
... Zum 25. Jubiläum der Deutschen Wiedervereinigung wird erstmals auch ein "Regine-Hildebrandt-Ehrenpeis" verliehen. Er geht an den früheren brandenburgischen Ministerpräsidenten und Bundesverkehrsminister
Manfred Stolpe.

Die Preisverleihung findet an Hildebrandts Todestag, dem 26. November, statt.

Bei mir werden Erinnerungen wach:
Am 27. Februar 2001 spricht Regine Hildebrandt in der voll besetzten Recklinghäuser Christuskirche über die Frage "Sind wir ein Volk?"
Immer wieder gibt es begeisterten Beifall.

Manfred Stolpe ist am 18. März 2002 bei uns in der Ev. Akademie Reckllinghausen zu Gast.
Sein Thema lautet "Brandenburg in einem größeren Europa".
Zuvor spricht er auf Einladung von Bürgermeister Pantförder ein Grußwort
zu den Recklinghäuser Parlamentariern im Rathaus.






Ja, das waren Zeiten!

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  10. Oktober 2015 



Die
"Halterner Zeitung"
Ruhr-Nachrichten
schreibt in ihrer heutigen Ausgabe (10. Oktober 2015)
über den Thesen-Vortrag folgendes:


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  11. September 2015 

Aufruf zu einer Disputation,
die nie stattfand!

Martin Luthers 95 Sätze gegen den Ablass  und der ungeklärte Anschlag

Er wollte die Kirche nicht spalten. Er wollte diskutieren über das schändliche Ablassgeschäft. Doch es kam nie dazu.

Dr. Martin Luthers 95 Disputationssätze zunächst in lateinischer Sprache gegen den Ablass erregten bald ungeheuren Anstoß in Kirche und Politik. Die Reformation begann.

Frage: Hat er oder hat er nicht angeschlagen? Feiern wir am 31. Oktober eine Legende? Wie kamen die Thesen unters Volk? Der im März 1518 in deutscher Sprache verfasste und in vielen Auflagen gedruckte "Sermon von Ablass und Gnade" mit nur 20 starken Aussagesätzen hat ganz großen Anteil an der Verbreitung von Luthers reformatorischen Gedanken.

In einem Vortrag zu obigem Thema werde ich an drei verschiedenen Terminen und Orten versuchen, die damalige geschichtliche Situation umfassend darzustellen. Viele kirchengeschichtliche Quellen werden sprechen. Und natürlich werden an diesen Vortrags- und Gesprächsabenden auch wesentliche Inhalte der 95 Thesen behandelt werden.

Herzliche Einladung !

Donnerstag, 8. Oktober 2015, 19.30 Uhr
"Lippramsdorfer Vorträge und Seminare"
Gemeindezentrum Lippramsdorf, Im Hundel 19, Haltern am See

Montag, 26. Oktober 2015, 19.00 Uhr
Männerkreis der Kirchengemeinde Recklinghausen-Hillerheide
Martin-Luther-Haus, Herner Str. 141, Recklinghausen

Freitag, 13. November 2015, 19.30 Uhr
Männerverein Recklinghausen-Grullbad
Lutherzentrum, Bochumer Str. 163, Recklinghausen

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  7. September 2015 

  Im Evangelium nach Matthäus lese ich im 25. Kapitel, die Verse 34 und 35:

Jesus spricht: Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!

Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben.

Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben.

Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.

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  1. September 2015 

        "ver-netzung[en]"

Der letzte Sonntag im diesjährigen Sommer verlockt zu einem "künstlerischen" Ausflug.
Die Recklinghäuser Künstlerin Danuta Karsten und der Essener Künstler Dirk Hupe zeigen in einer Gemeinschaftsausstelllung unter dem Titel "ver-netzung[en]" Installationen und Bilder in der Maschinenhalle Scherlebeck.

Danuta Karsten entwickelt raumbezogene Arbeiten. Sie verwendet dabei Folien, Schnüre oder Papierschnitte. So gewinnt der umbaute Raum in seiner Enge oder Weite  eine neue ästhetische Qualität.
Zentrales Thema im Werk des Essener Künstlers Dirk Hupe ist das Phänomen Schrift. In seinen Arbeiten verselbständigen sich Buchstaben zu bildhaften Zeichen, Buchstaben-Objekten oder raumgreifenden „Sprachrauminstallationen“.

Maschinenhalle Zeche Scherlebeck

Viele schöne Fotos von der Austellungseröffnung haben Frederik und ich gemacht. Wir zeigen sie hier auch als Anregung für einen Besuch der Ausstellung.

Die Künstler haben eine Webseite:

http://www.danutakarsten.com/

http://www.dirk-hupe.de


Danuta Karsten aus Recklinghausen




Mit Danua Karsten

Mit Dirk Hupe
 


Die "Wand" von Dirk Hupe



Wie kommen wir hier wieder heraus?

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  27. August 2015 

Dankbar nach der Entlassung gelten für mich erneut die Verse der von mir geschätzten
Lyrikerin Rose Ausländer (1901 - 1988):

 

Noch bist du da

Wirf deine Angst
in die Luft

Bald
ist deine Zeit um
bald
wächst der Himmel
unter dem Gras
fallen deine Träume
ins Nirgends

Noch
duftet die Nelke
singt die Drossel
noch darfst du lieben
Worte verschenken
noch bist du da

Sei was du bist
Gib was du hast
.

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  12. August 2015 

Ein Krankenhaus, ein Krankenhaus ...
ein Ort, wo man nur schwer kommt wieder heraus!

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  24. Juli 2015 

Heute vor 49 Jahren ...

da war es dann soweit.

Ja, es war für den Anhänger des BVB die Schalker Friedenskirche.

Ob die Zeit wohl noch bis zum 50. Jubiläum reicht?


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  5. Juli 2015 

Ein Blitz schlug ein

Keinen Respekt vor der ältesten evangelischen Kirche in Reckling-hausen hatte das schwere Gewitter am heutigen Morgen. Gegen 9.15 Uhr schlug ein Blitz in die Spitze des Turmes der Gustav-Adolf-Kirche ein und entzündete das Dach unterhalb des Turmkreuzes. Die Recklinghäuser Feuerwehr löschte den Brand schnell, auch mit Hilfe eines Teleskoparmes von der Dortmunder Feuerwehr. Danke!
Schließlich musste wegen drohender Einsturzgefahr die Kirchturm-spitze abgenommen werden. Sie lag am heutigen Nachmittag im Eingangsbereich der Kirche.
Glücklicherweise kamen keine Menschen zu Schaden.

 

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  3. Juli 2015 

Vor 600 Jahren verbrannt
Sein Eintreten für das Evangelium brachte ihm
am 6. Juli 1415
den Tod durch Verbrennung auf dem Scheiterhaufen

Das Konzil hatte ab 1414 in der damaligen Bistumsstadt Konstanz getagt. Vier Jahre lang wurde diskutiert und um Reformen gerungen, 1417 wurde ein neuer Papst gewählt. Jan Hus war ebenfalls aus Prag zu der kirchlichen Versammlung angereist. Er wurde am 6. Juli 1415 in Konstanz als Ketzer verurteilt und verbrannt - obwohl ihm freies Geleit zugestanden worden war.
Jan Hus gilt als großer Vorreformator von Martin Luther. Er soll,  bevor er verbrannt wurde, gesagt haben:

"Heute bratet ihr eine Gans, aber aus der Asche wird ein Schwan auferstehen".

Das tschechische Wort  "Hus" bedeutet "Gans". Der "Schwan" wurde später oft als Symbol für Martin Luther verwandt.
In der Lutherstadt Eisleben befindet sich im Geburtshaus-Museum dieser Schwan.

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21. Juni 2015 

Gemeinsam mit meinem Freund,
dem lachenden "Bonzen des Humors",
geschaffen 1914 von Bernhard Hoetger
(1874-1949),
begrüße ich den Beginn des Sommers
und wünsche Ihnen allen
warme, gesunde und friedvolle Wochen.



In voller Größe steht der "Bonze des Humors" in Worpswede in der Nähe des Parkplatzes beim Café Worpswede

und Herrn Dr. Eugen Drewermann
gratulieren wir sehr herzlich
zu seinem 75. Geburtstag.
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10. Juni 2015 



Am 28. April 2002 durften wir ihn
 und seine Band hautnah erleben -

im Gerry Weber Stadion
in Halle/Westfalen.

Es war toll!
Danke!

Oft läuft sein Party-Sound
bei mir im Auto.
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30. Mai 2015 

Am morgigen 31. Mai 2015 startet
die letzte P-O-T-T-Reise.

Es geht nach Nimbschen bei Grimma, wo uns eine ehemalige Nonne und die später berühmteste Pfarrfrau der Welt schon erwartet: Katharina von Bora.
Selbstverständlich reisen wir auch nach Wittenberg, wo sie nach ihrer Heirat mit Dr. Martin Luther im Jahre 1525 bis 1552 lebte und wirkte. Im September 1552 flieht sie vor der Pest in Wittenberg nach Torgau. Unterwegs verunglückt sie schwer und stirbt am 20. Dezember 1552 in Torgau. Ihren Grabstein in der Stadtkirche St. Marien werden wir sehen und ihrer gedenken.

13.  Mai 2015 

Die P-O-T-T-Reise nach Tabarz
und in den Thüringer Wald findet  n i c h t  statt.
Es gibt zu wenige Interessierte.
S c h a d e ! ! !

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11.  Mai 2015 

Auch das muss einmal gezeigt werden:

Das Treffen des Großmütter-Quintetts
 auf dem Quellberg.

Die Namen werden aus Personenschutzgründen nicht genannt!!! Hahaha!!!
Doch das sei verraten: Der Ursprung liegt in Recklinghausen-Hochlar.


27.  April 2015 

Er kann es nicht lassen!

Auf die letzte P-O-T-T-Reise „Auf den Spuren der Katharina von Bora“, die in wenigen Tagen beginnt, muss es noch eine  a l l e r l e t z t e  P-O-T-T-Reise geben. Nach der Devise „Wer nicht mehr plant, ist schon tot“  plane ich vom 12. – 17. September 2015 eine Studien- und Erholungsreise unter dem Titel 

„Der Thüringer Wald – Das grüne Herz Deutschlands“

Im ****Hotel Frauenberger (mit Hallenbad und Sauna) in Tabarz habe ich 30 Betten für obigen Zeitpunkt reservieren lassen. Doch bevor ich weiter plane und die Kosten berechne und so weiter und so weiter muss ich wissen, wer überhaupt Interesse an so einer Unternehmung besteht. Interessierte melden sich darum bitte schnell unter Tel. 02361/499345 oder per elektronischer Post prseeber@t-online.de 

Mir schwebt vor:

Fahrt auf den Großen Inselsberg, Ilmenau, von dort mit Großraum-Taxi-Transfer auf den Kickelhahn („Über allen Gipfeln ist Ruh' …“, Spaziergang auf dem Rennsteig, Rast auf der Schmücke mit Thüringer Rostbratwurst, Besuch des Rennsteiggartens in Oberhof, Fahrt zur Klosterruine Paulinzella, Bad Liebenstein, Park Schloss Altenstein, Barockkirche von 1736 in Steinbach, Lutherbuche und Lutherdenkmal, Dreiherrnstein am Rennsteig, Thüringer Klöße mit Rouladen und Rotkraut, auch nach Gotha mit Besuch im Schloss Friedenstein, und noch manch anderes Schönes.

01. April 2015 

Tief betroffen von dem gräßlichen Geschehen in der vorigen Woche, sehr traurig, aufgewühlt, erzürnt, fragend, zweifelnd, kann ich den Besucherinnen und Besuchern meiner Webseite in diesem Jahr keine "Frohe Ostern" wünschen.

Gebet von der Webseite der Evangelischen Kirche von Westfalen:

Gebet am Tag des Absturzes

Von Doris Joachim-Storch

 

Hast du sie vergessen, Gott?

Die Menschen in dem Flugzeug aus Barcelona?

Diese Jungen und Alten – Frauen, Männer, Kinder.

So viele Kinder und Jugendliche!

Warst du nicht bei ihnen?

Hast du sie nicht behütet und beschützt?

 

Wir wissen ja:

Es gibt Unglücke.

Es gibt tödliche Unfälle.

Es gibt Gewalt.

Aber wenn es passiert – dann sind wir fassungslos.

Entsetzt. Zweifeln an deiner Güte.

An der Gerechtigkeit.

 

So kommen wir zu dir.

Wohin sonst sollten wir gehen?

Mit Trauer im Herzen, auch mit Zorn

und mit Erschrecken.

Und bitten dich dennoch:

Vergiss die Toten nicht!

Nimm sie bei der Hand!

Lass sie nicht allein.

 

Für ihre Familien und Freunde bitten wir:

Halte sie, wenn sie vor Schmerz vergehen.

Auch für alle, die jetzt an der Absturzstelle Entsetzliches sehen,

 bitten wir: Stärke sie.

 

Gott, sei bei uns.

In unserem Zorn.

In unserem Zweifeln.

In unserer Sorge.

In unserer Trauer.

30. März 2015 

Da ward er aufgehoben und
nach Schloss Wartburg geführt
Es schneite ganz zart im Thüringer Wald bei Steinbach, als wir vor Tagen mal wieder auf Luthers Spuren den Ort besuchten, wo er am
4. Mai 1521
auf der Rückreise vom Reichstag zu Worms gefangen  genommen und auf die Wartburg verbracht wurde.

03. März 2015 

Vier

neue

Stolpersteine

wurden gestern (2. März) vom Künstler Günter Demnig in der Recklinghäuser Steinstraße verlegt. Sie erinnern an Selma und Robert Markus und ihre Töchter Ilse und Ruth, die von den Nazis 1942 verschleppt und im Getto von Riga und im KZ Stutthof bei Danzig ums Leben kamen.

 

27. Januar 2015 

27. Januar 1945 - 27. Januar 2015
Nicht nur Auschwitz!



         
Foto:PRS

 

19. Januar 2015 

Gute Erinnerung an die Schulzeit mit Hans Drebes

Beim Spaziergang über den Zentralfriedhof Gladbeck Mitte stehe ich plötzlich vor diesem Grab und lese DREBES. Ich rufe meine Frau herbei und erzähle.
     Der damalige Oberstudienrat Hans Drebes war am Neusprachlichen Gymnasium Gladbeck (heute: Ratsgymnasium) mein evangelischer Religionslehrer. Er ist deshalb mit einigen anderen Personen "schuld daran", dass ich nach dem Abitur 1958 Theologie studierte.
    Ich bin Hans Drebes bis heute für seinen guten Religionsunterricht dankbar. Mein Beruf ist eine Frucht davon.

Das Portraitfoto stammt aus dem Jahr 1956   -  Fotos: PRSeeber


14. Januar 2015 

Dr. Eugen Drewermann zu Gast

    Kurz vor seinem 29. (!) Vortrag in der Recklinghäuser Christuskirche am gestrigen 13. Januar 2015 hatten wir Herrn Dr. Eugen Drewermann für einen  kurzen privaten Besuch zu Gast. Und bei einem kleinen Imbiss tauschten wir nicht nur manche Erinnerung an gemeinsame Veranstaltungsabende aus.
       Dr. Drewermann war zum ersten Mal am 9. März 1983 - also vor 32 Jahren! - bei einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Paulus-Buchhandlung (Herr Refflinghaus) bei uns in Recklinghausen. Sein Thema damals: "Wem vertrauen wir unsere Seele an?" - Zum Verhältnis von Psychotherapie und Seelsorge -.
       In der Chronik "Wenn Gästebücher erzählen könnten" von Hannspeter Seeber können Sie auf den Seiten 34-36 einiges über 'schwere Zeiten' von Dr. Drewermann lesen.
Eine
pdf-Liste der bisherigen Vortragsthemen finden Sie hier.

 

04. Januar 2015

Ganz viele gute Wünsche
ffür das neue Jahr 2015!

 

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