Am 23. Mai 2002 hatte die Evang. Akademie Recklinghausen zu einer Sonderveranstaltung eingeladen. Der Vorstand der Akademie und leider nur rund 60 Zuhörerrinnen und Zuhörer konnten den Intendanten der 1. Ruhr-Triennale, Herrn Dr. Gerard Mortier, begrüßen und erlebten einen begeisternde Rede, die mit viel Beifall bedacht wurde. Das Thema des Abends lautete: "Die Ruhr-Triennale - eine Chance für das Ruhrgebiet und die Ruhrfestspiele". Dass es sich dabei um eine Chance handelt, davon waren am Ende der Rede und der Aussprache alle überzeugt.

      Wir zeigen einige Fotos vom Abend.

      Einen  Pressebericht von der Kulturseite der "Recklinghäuser Zeitung" finden Sie auf unseren
Presseseiten.
     Vom Lokalfunk Radio FiV machte Frau Kathrin Boers ein kurzes Rundfunk-Interview.

Digitale Fotos: Peter R. Seeber



Kathrin Boers von Radio FiV (Funk im Vest)  beim Interview kurz vor der Veranstaltung

Ein Teil der Zuhörrinnen und Zuhörer im nicht ganz gefüllten großen Saal vom "Haus des Kirchenkreises"



Mal nachdenklich, mal engagiert, immer sehr freundlich und verbindlich: Dr. Gerard Mortier bei seinem Vortrag


 


Als Dankesgeschenk überreichte der Vorstand ein Kunstwerk aus Marzipan von Andreas Sindern



 "Vorhang auf!" für die 1. Ruhr-Triennale

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Zum Abschluss des Abends gab es noch ein Nachgespräch beim Griechen, wo Dimitrios (Foto unten rechts) und sein freundlicher Mitarbeiter Stelios nicht nur frisches Pils auftrugen

Eine Idee wird geboren:

Die Ev. Akademie besucht am 3. Oktober 2002 eine Aufführung des "Don Giovanni" im Ruhrfestspielhaus im Rahmen der 1. Ruhr-Triennale.

Und: Dr. Mortier kommt einige Tage zuvor erneut zur Ev. Akademie und spricht über "Mozart und Don Giovanni".
Volker Schoner (re.), Dramaturg und künstlerischer Mitarbeiter von Dr. Mortier, diskutiert engagiert mit einigen am Tisch.
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