Am Abend des 25. Februar 2002 wurde im Foyer des Recklinghäuser Rathaus die von der "Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen und Gemeinden in Recklinghausen" (ACK) initiierte Ausstellung "Weltreligionen - Weltfrieden - Weltethos" eröffnet. Wir zeigen einige Fotos vom Abend.

Digitale Fotos: Peter R. Seeber

Pfarrerin Sabine Udodesku als Vorsitzende der veranstaltenden "Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen und Gemeinden in Recklinghausen" zeigte sich sehr erfreut über den zahlreichen Besuch und dankte den Sponsoren und mitwirkenden Organisationen. Bürgermeister Ferdinand Zerbst sprach im Namen des Rates Grußworte, dankte den Initiatoren und äußerte die Hoffnung, dass diese wichtige Ausstellung zum Frieden zwischen den Religionen in der Stadt und darüber hinaus beitragen möge.

Die Musikgruppe NASCHUWA unter der Leitung von Pfarrer Thomas Damm begeisterte mit Klezmer-Musik

 

In mehreren Ausstellungsschränken werden kultische Gegenstände der großen Religionen gezeigt.
Hier links mit Willi Westhues, dem Vorsitzenden des Evang. Gemeindeverbandes Recklinghausen, die Vitrine des Judentums und rechts die des Islam.


Experten im Gespräch: von links Prof. Dr. Dr. Ulrich Schoen, Superintendent Peter Burkowski und Franziskanerpater Reinhard Kellerhoff

Von links: Sabine Udodesku, Dietlinde Hülsdau, Bernhard Schwenke, alle von der ACK, und Sparkassen-Direktor Klaus Bresser. Im Hintergrund zwei Herren, die mit heißem Tee etwas für Wärme im kalten Rathaus-Foyer sorgten.

Pater Reinhard Kellerhoff, Leiter der Franziskaner-Mission Werl, mit der Büste des Freiherrn Karl vom und zum Stein im Rücken, versuchte in seinem Einführungsvortrag, die Leitgedanken des "Projekt Weltethos":
» Kein Frieden unter den Nationen ohne Frieden unter den Religionen
» Kein Frieden unter den Religionen ohne Dialog zwischen den Religionen
» Kein Dialog zwischen den Religionen ohne Grundlagenforschung in den Religionen
in bezug auf die gegenwärtige religiöse und politische Situation zu interpretieren.

Wir wünschen dieser Ausstellung einen guten Besuch von Erwachsenen, Schülerinnen und Schülern, von Christen und Nichtchristen.

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