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Ökumenisches Forum findet weiter guten Zuspruch
Freudig erstaunt zeigten sich auch am dritten Abend des diesjährigen Ökumenischen Forums am 10. November 2005 die Verantwortlichen über den sehr guten Besuch der ortsnahen Vortragsveranstaltung. Vor über 100 Zuhörerinnen und Zuhörern sprach  Helmut Geck, der Leiter des Instituts für kirchliche Zeitgeschichte im Kirchenkreis Recklinghausen über die Anfänge des Protestantismus im Vest Recklinghausen und die Beziehungen zwischen der evangelischen und der katholischen Kirche in den letzten 200 Jahren: "... Man lief auf die Straße, um sie zu sehen."
Am Tag zuvor beging das Institut für kirchliche Zeitgeschichte sein 15jähriges Bestehen mit einer großen dokumentarischen Ausstellung im "Haus des Kirchenkreises". Die Veranstaltungsbesucher der Akademie hatten in der Pause und nach der Veranstaltung die Gelegenheit, die Schautafeln zu lesen, zu betrachten.

Mit freundlicher Genehmigung von Helmut Geck veröffentlichen wir als pdf-Datei hier einen Textauszug seines Vortrags vom 10. November 2005.

 


Mit Einverständnis von
Prof. Ebner (1. Abend des Ökumenischen Forums) dürfen wir nach seinem Manuskript Auszüge aus seinem Vortrag veröffentlichen. Wir tun dies hier  mit Seiten einer pdf-Datei.

Fotos: Peter R. Seeber
 

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