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Studienfahrt nach Dresden und Prag in der Zeit vom 16. - 24. Mai 2004 war ein beeindruckendes Erlebnis
48 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren es, die voll großer Eindrücke gesund und müde von der neuntägigen Studienfahrt nach Dresden, Schloss Rammenau, der Bastei, Prag und Karlsbad nach Recklinghausen zurück.
      Bei meist sonnig-kaltem Wetter erlebte die Gruppe in Dresden ein sonst so nicht übliches Programm. Blasewitz, Loschwitz und die Dresdener Neustadt wurden schwerpunktmäßig besucht.
       Zu Fuß ging es über das Blaue Wunder, die Loschwitzer Kirche wurde besichtigt, in der Unterkirche der Frauenkirche nahm man am Gottesdienst teil, beim Ostalgie-Abend im Kulturpalast gab es erhebliche Verstehensprobleme.
       Das Barockschloss Rammenau und das 'fürstliche' Abendmenü im Schlossrestaurant werden ebenso wie das Naturerlebnis der Bastei in guter Erinnerung bleiben.
       Für mehr als die Hälfte der reisenden war Prag ein Ersterlebnis. Darum standen hier bewusst die üblichen Highlights auf dem Programm: Kloster Strahov mit der kostbaren Bibliothek, Prager Burg mit Hradschin und Veitsdom, Wenzelsplatz, Altstädter Ring, Jüdisches Viertel mit Friedhof und dem Besuch mehrerer Synagogen. Und selbstverständlich der Gang über die Karlsbrücke.
       Eine Tagesfahrt führte in das nach dem Umbruch wieder herausgeputzte Karlsbad.
       Der Besuch einer Aufführung in Laterna Magika und ein uriges Abendessen in U Fleku fehlten natürlich nicht.
 

Die Dresdner Frauenkirche
kurz vor der äußeren Vollendung
 

 

 

 

Die Basteifelsen
mit der Steinbrücke

 

Blick auf die Ausmalungen in der Frauenkirche


Die Recklinghäuser Reisegruppe auf den Stufen von Schloss Rammenau.
 

 

Leben auf der Karlsbrücke

 



Auf dem jüdischen Friedhof

Blick vom Altstädter Rathaus
auf die Teynkirche

 

 


 

 

Park in Karlsbad

Der Philosophische Saal
im Kloster Strahov

 



 

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