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Die Zukunft der Kirchen ist offen - nicht trostlos

Mit einer umfassenden, detaillierten Bestandsaufnahme konfrontierte die Politik-Journalistin Angelika Wölk, bei der WAZ Essen zuständig für den Bereich "Kirche-Religion", die wiederum zahlreich erschienenen Damen und Herren beim letzten Abend des diesjährigen Ökumenischen Forums. In ihrem Vortrag über "Die Zukunft der Kirchen - aus der Sicht einer Journalistin" beschrieb sie kenntnisreich zahlreiche Tatbestände der gegenwärtigen kirchlichen Situation. Auch wenn vieles im Argen liegt:
"Doch trotz all dieser gravierenden Fehler, die die Kirchen begehen, gibt es Indizien dafür, dass es so etwas wie die Wiederkehr der Religionen gibt. Intellektuelle begreifen nach Jahren der Religions-Abgewandtheit, dass Kirche wichtig auch für aufgeklärte Menschen, wichtig für eine Gesellschaft ist.
Ein Indiz ist auch der Weltjugendtag. Hunderttausende junger Menschen, katholische wie evangelische, lassen sich anscheinend heute wieder noch von der Botschaft der Kirchen begeistern.
Und es gibt einen ganz neuen Trend: Immer mehr Menschen wollen wieder dazugehören und treten in die Kirche ein. Aus Kirchensicht sind das sicherlich hoffnungsvolle Erscheinungen für die Zukunft."
Foto: Peter R. Seeber
Freundlicherweise hat Frau Wölk uns ihr Manuskript zur Verfügung gestellt, das Interessierte hier  als pdf-Datei herunterladen können.
 



Ökumene vor Ort: Alljährlich versammeln sich engagierte Christinnen
und Christen beim "Ökumenischen Forum" des Kath. Bildungswerkes
und der Ev. Akademie Recklinghausen
 

 
 
 

Aufmerksame Zuhörer:
Richard Voigt und Heinz-B. Terbille vom Kath. Bildungswerk und Stadtkomitee

Und zum Schluss der Eintrag ins Gästebuch
(li. Peter R. Seeber)
 

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