Hier finden Sie Reiseprogramme und Fotos und Diashows aus den Jahren 2010 bis Juni 2013

 

Es ist geschafft. Hier ist sie nun - die Diaschau von der P-O-T-T-Studienreise
nach Worpswede, Bremerhaven, Bremen und Fischerhude
vom 1. bis 6. Juni 2013.
Die jeweiligen Tagesprogramme werden in Kurzform angegeben.

alle Fotos: Peter R. Seeber


1. Tag, 1. Juni: Anreise, Mittagessen in Tietjens Hütte, Torfkahnfahrt ab Hafen Tietjens Hütte nach Worpswede mit Torfschiffern, mit dem Bus von Neu Helgoland zum Hotel Worpsweder Tor, Zimmerbelegung, kleiner Spaziergang zur Kirche und Friedhof mit Erläuterungen von Hartmut Balke, Abendessen im Hotel

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2. Tag, 2. Juni: Busfahrt zum Barkenhoff, dort Spaziergang mit Hartmut Balke mit Erläuterungen zur Geschichte des Ortes und der Künstlerkolonie, Besuch des Barkenhoff mit Erläuterungen zu Werken von Heinrich Vogeler, Geführter Gang an der Käseglocke vorbei zum Hoetger-Ensemble, Mittagessen im „Kaffee Worpswede“, anschl. Erläuterungen zum Gebäudekomplex und Werk von Bernhard Hoetger, Besuch der Großen Kunstschau mit Werken der Gründer der Künstlerkolonie, Abendessen im Hotel

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3. Tag, 3. Juni: Fahrt nach Bremerhaven, Fahrt mit dem gecharterten HafenBus durch das Hafengelände bis Schaufenster Fischereihafen, gemeinsames Mittagessen in Fiedlers Aalkate, Fahrt in die Stadt und Auffahrt auf die Aussichtsplattform von SAIL City, Zeit zur freien Verfügung, Rückfahrt nach Worpswede, Abendessen im Hotel, danach Vortrag von Edelgard Seeber „Wer war Cato Bontjes van Beek?“

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4. Tag, 4. Juni: Fahrt nach Bremen, Rathausführung, Innenstadtführung rund um den Marktplatz, Böttcherstraße und Schnoorviertel, gemeinsames Mittagessen im Restaurant Friesenhof, kurze Stadtrundfahrt mit Überseestadt mit Christian Seevers, Rückfahrt nach Worpswede, Abendessen im Hotel

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5. Tag, 5. Juni: geführter Spaziergang durch den alten Ortskern von Worpswede zum Haus im Schluh. Besuch des Haus im Schluh mit Erläuterungen zum Haus, zur Sammlung und zum Leben und Gebräuchen der Menschen in der Gegend, ab Mittag freie Zeit für eigene Unternehmungen, Abendessen, danach Soiree: Rainer Maria Rilke „Requiem für eine Freundin“ – Rilkes Nachruf auf Paula Modersohn-Becker – Einführung, Vortrag und Lesung zum Gedicht mit erklärenden Lichtbildern mit Hartmut Balke und Erika Müller

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6. Tag, 6. Juni: Fahrt nach Fischerhude, Führung durch das Otto-Modersohn-Museum, Mittagessen im Restaurant/Hotel Haus Berkelmann, anschl. Fahrt zum Gemeindefriedhof, Molkereistraße - Grab von Clara Rilke-Westhoff und Gedenkstein für Cato Bontjes van Beek, anschl. Fahrt zum Friedhof Ottersberg Quelkhorn Grab Otto Modersohn, Rückreise nach Recklinghausen
Die Fotos von den Werken im Otto-Modersohn-Museum darf ich mit telefonischer Erlaubnis von Frau Antje Modersohn vom11.06.2013 auf dieser meiner privaten Webseite ins Netz stellen. Danke!

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45 Mitreisende der P-O-T-T-Reisegruppe fühlen sich in Worpswede wohl

Hier eine kleine Fotoauswahl von den beiden ersten Tagen
 

Nach dem leckeren Mittagessen in Tietjens Hütte
 ging es auf's Wasser

In drei Torfkähnen wurde kein Wettkampf ausgetragen
 

Der Gästeführer Hartmut Balke führte uns am ersten Nachmittag über den Worpsweder Friedhof und erklärte Besonderheiten der Kirche

Erstes Ziel am zweiten Tag: der Barkenhoff mit dem von Heinrich Vogeler entworfenen Garten
 

Bernhard Hoetger entwarf das Kaffe Worpswede - auch "Kaffee verrückt" - und die Große Kunstschau
 

Hervorragende Erläuterungen von Hartmut Balke zu den bekannten Künstlern von Worpswede aus der Vergangenheit.

Auf zwei Gruppenfotos grüßen die zufriedenen Reisenden

Im Garten vor dem Barkenhoff

Nach dem Mittagessen im Kaffee Worpswede, auch "Kaffee verrückt" genannt -
von Bernhard Hoetger entworfen und 1925 vollendet.

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Nun ist das komplette und überarbeitete Reiseprogramm für die Fahrt nach Eisleben und Mansfeld-Südharz fertig. Der Reisepreis erhöht sich gegenüber der ersten Ankündigung ein wenig. Die Tage sind programmmäßig gut gefüllt - angenehmes Wetter wird erhofft.

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P-O-T-T-Reisegruppe gedenkt Cato Bontjes van Beek
Vor 70 Jahren am 5. August 1943 als deutsche Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

Auf der Studienreise vom 1. bis 6. Juni 2013 nach Worpswede, Bremen und Bremerhaven wird am letzten Tag auch Fischerhude besucht, wo lange Zeit Otto Modersohn lebte und arbeitete. Er war der Onkel von Cato Bontjes van Beek (geboren am 14. November 1920 in Bremen), die ihre Kindheit und Jugend in Fischerhude verbrachte.
Wir werden ihre Gedenkstätte auf dem dortigen Friedhof besuchen und an einem Abend im Worpsweder Hotel einen Vortrag über ihr kurzes Leben hören.

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Luthers Geburts- und Sterbeort Eisleben hautnah erleben -

und das nicht nur für wenige Stunden,

das können Sie bei einer

P-O-T-T-Reise im September 2013,

die ins Mansfelder Land führt und

Komfort-Übernachtungen
in der Lutherstadt Eisleben bietet.

 

Besuch im Martin Luther Forum Ruhr in Gladbeck


 

30 Damen und Herren waren am gestrigen 18. Oktober 2012 auf den Spuren der Reformation im Ruhrgebiet. Dazu besuchten sie das am 30. Oktober 2009 eröffnete Martin Luther Forum Ruhr in Gladbeck.
Nach kurzem Kaffeetrinken im Foyer der ehemaligen und zum Forum umgebauten Markuskirche erlebten sie in zwei sachkundigen und spannenden Führungen mit Dr. Peter Hardetert und Jochen W. Seeber die schon vielfach bestaunte Dauerausstellung "Reformation und Ruhrgebiet" und die für Vorträge und vielfältig kulturelle Veranstaltungen umgestalteten Räumlichkeiten. Ein besonderes Interesse fand bei herrlichem Sonnenschein der Skulpturengarten.

Unter dem Link www.lutherforum-ruhr.de können Sie alles über das MLFR erfahren.
 



 


 



 

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Weitere Diaschau von der Studienreise in die Pfalz

Nun habe ich endlich Zeit und Kraft gefunden, die vielen sehr gelungenen Fotos von unserer letzten großen Reise, die Frau Christel Ruchelka gemacht hat, zu bearbeiten und zu einer Diaschau zusammenzustellen.

Klicken Sie bitte hier.

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Besuch beim weltgrößten Reformationsdenkmal in Worms

Die P-O-T-T-Reisegruppe besuchte auf ihrer sechstägigen Fahrt in die Pfalz nach St. Martin, Hambacher Schloss, Rhodt, Maikammer, Speyer und Lorsch auch Worms mit Dom, Judenfriedhof und dem einmaligen Reformationsdenkmal, das insbesondere an Martin Luther und seinen Auftritt vor dem Reichstag im April 1521 erinnert. Hier gibt es eine kleine Diaschau von dem Denkmal. Klicken Sie bitte hier!

Weitere Bilder von der gesamten Studienreise finden Sie hier! 

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P-O-T-T-Reisegruppe bei Luther

Heute (22.08.) war es endlich so weit: die P-O-T-T-Reisegruppe aus Recklinghausen  steht vor dem größten Reformationsdenkmal der Welt. Es wurde zu Ehren des Reformators Martin Luther von Ernst Rietschel geschaffen und am 25. Juni 1868 in Worms enthüllt.
Am 23. August steht in Speyer der Rundgang "Auf den Spuren der Protestation" auf dem Programm. Start ist an der Gedächtniskirche.
Diese Kirche erinnert an die Protestation der evangelischen Fürsten und von 14 freien Reichsstädten für die Freiheit ihres Glaubens auf dem Reichstag zu Speyer 1529.
 

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P-O-T-T-Reisegruppe ist bei brütender Hitze in St. Martin angekommen
Heute beginnt die sechstägige Studienreise in die Pfalz nach St. Martin zum Hotel Consulat des Weins mit Tagesausflügen nach Worms und Speyer, zum Hambacher Schloss, nach Lorsch und in Pfälzer Weindörfer.
Der erste Programmpunkt am heutigen Nachmittag (19. August) war bei kaum auszuhaltender Hitze ein geführter Spaziergang durch den wunderschönen Ort. Als erstes besuchten die 32 Reiseteilnehmerinnen und -teilnehmer die Kirche und die Figur des Hl. Martin, der über die Gemeinde wacht - siehe Foto von Peter R. Seeber
 

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P-O-T-T macht eine Studienreise nach Worpswede, nach Bremen und Bremerhaven.
Wir fahren vom 1. bis 6. Juni 2013 und wohnen im Hotel "Worpsweder Tor" in Worpswede.
Das detaillierte Programm wird zur Zeit erarbeitet und kann bei Peter R. Seeber, Tel. 02361-499345, angefordert werden.
Die Fotos zeigen von oben links nach unten rechts: Kopf des "Bonze des Humors" von Bernhard Hoetger, Teilansicht des Hotels "Worpsweder Tor", der Barkenhoff, Grabmal für Paula Modersohn-Becker von Bernhard Hoetger, Haus im Schluh.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 alle Fotos: Peter R. Seeber

 

 

 

 

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Einladung zu einer Fahrt am 18. Oktober 2012 zum Martin Luther Forum Ruhr in Gladbeck. Wir haben dort eine Führung durch das Gebäude und die Dauerausstellung „Reformation und Ruhrgebiet“.

Die Verantwortlichen in Gladbeck bezeichnen ihr Martin Luther Forum Ruhr als „unabhängiges, offenes und bürgernahes Kulturzentrum“, das - unterstützt von Expertenwissen - das kulturelle Erbe der Reformation lebendig und erlebbar machen will — in der Region Ruhr und für die Region Ruhr. Eröffnet wurde es am 30./31. Oktober 2009.

            Das Martin Luther Forum Ruhr ist ein Ort, an dem die Streitkultur gepflegt und die Begeisterung für das kulturelle Erbe der Reformation geweckt wird. Menschen kommen zusammen, um in prominent besetzten Talkrunden und Vortragsveranstaltungen Anstöße zu gesellschaftlich relevanten Themen zu erhalten und miteinander ins Gespräch zu kommen.

            Die Ausstellung "Reformation und Ruhrgebiet" lädt mit einer erfrischenden Mischung aus aktueller Medien-, Audio- und Lichttechnik, Texten, Bildern und Exponaten zu einer Suche nach den Spuren der Reformation im Ruhrgebiet ein. 

            Auf über 200 qm gewährt sie tiefe Einblicke in die Entwicklungslinien der Reformation an Rhein und Ruhr. Mentalitäts-, Sozial-, Wirtschafts- und Alltagsgeschichte, Traditionen und Herkunft der Zuwanderer, protestantische Ethik der Unternehmer und Lebensläufe bedeutender evangelischer Politiker aus dem Ruhrgebiet sind nur einige der Themen, welche die Besucher erwarten.

Donnerstag, 18. Oktober 2012

13.30 Uhr ab Reisebushaltestelle Wickingplatz in Recklinghausen.

Preis für Fahrt, Eintritt, Führung, Kaffee und Kuchen: 23 Euro.

Anmeldung bei Peter R. Seeber - Tel. 02361-499345

Überweisen Sie bitte gleichzeitig 23 Euro pro Person auf das Reisekonto von P-O-T-T, Konto 1121008963 bei der Sparkasse Vest Recklinghausen (BLZ 426 501 50).

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Nun ist sie fertig - die kleine Webshow von unserer Spreewaldreise. Klicken Sie hier!

Und auch von Frau Christel Ruchelka gibt es eine Auswahl von Fotos von dieser erlebnisreichen Studienfahrt. Klicken Sie bitte hier!

Über 30 Jahre lang habe ich Studienreisen und Tagesfahrten organisiert - und das meist zur großen Zufriedenheit aller Teilnehmenden. Wir waren mit Bus und Flugzeug in vielen europäischen und außereuropäischen Ländern unterwegs und erlebten Land und Leute, Kunst und Kultur und besonders die sichtbaren Zeugnisse unserer christlichen Religion.
Großen Anklang fanden die vier- bzw. fünftägigen innerdeutschen Reisen, die uns seit der Wiedervereinigung Deutschlands schwerpunktmäßig in die neuen Bundesländer führten.

Reiseteilnehmerinnen und -teilnehmer haben mich gebeten, doch auch in Zukunft derartige Fahrten zu planen, zu organisieren, durchzuführen. Ich entspreche diesem Wunsch, indem ich völlig ehrenamtlich unter dem Logo P-O-T-T (Peter Organisiert Tolle Touren) solche Fahrten erarbeite und dann bei hoffentlich guter Gesundheit auch durchführen kann.

Hier gibt es die nächsten Reisen:

Kultur und Natur

Eine Reise für die Seele

vom 19. bis 24. August 2012

in die Pfalz, nach Speyer und Worms

 Kaiser und Bischöfe - Reichstage und Reformation - das sind Stichworte für diese sechstägige Studienfahrt an die Südliche Weinstraße. Wir besuchen die Dom– und Kaiserstadt Speyer, die Nibe­lungenstadt Worms mit ihrer besonderen Bedeutung für die Reformation und für die Juden mit dem ältesten jüdischen Friedhof Europas und Schloss Hambach, einen Ort der beginnenden europäischen Demokratie.

Der romantische Weinort St. Martin, eines der schönsten Dörfer  Deutschlands, wird oft als „Metropole der Pfälzischen Toskana“ bezeichnet. Wir werden einen angenehmen Aufenthalt dort haben in einem sehr guten Hotel, bei leckeren Speisen, bei und mit freundlichen Menschen und hoffentlich sommerlich warmen Temperaturen.

Das genaue Programm finden Sie als pdf-Datei hier.

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Reise in den Spreewald
im Mai 2012
Das genaue Tagesprogramm ist inzwischen überarbeitet und fertig gestellt. Und wie bei den letzten Fahrten gibt es auch für den Spreewaldbesuch eine umfangreiche Informationsmappe für alle Teilnehmenden.
Das Foto zeigt das Informationsmaterial der Orte und Sehenswürdigkeiten, die angefahren werden, und einige sonstige zusammengestellte Artikel.

 

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das Ruhr Museum lohnt

     

Am 20. Oktober 2011 waren wir als P-O-T-T-Reisegruppe mit 35 Personen im neuen Ruhr Museum auf Zollverein in Essen.
In dem ehemaligen Industriegebäude der Kohlenwäsche ist das historische Gedächtnis des Ruhrgebiets untergebracht. Das Naturkunde-, das Archäologische und das Geschichtsmuseum sind hier zusammengefügt. Das Museum, das kein Museum im herkömmlichen Sinne ist, zeigt die gesamte Geschichte des Ruhrgebiets von der Entstehung der Kohle vor über 300 Millionen Jahren bis zum heutigen Strukturwandel zur Metropole Ruhr. Die drei Ausstellungsebenen in diesem gewaltigen Industriekörper sind den Bereichen Gegenwart, Gedächtnis und Geschichte zugeordnet. (siehe Flyer des Ruhr Museums).

Erste Station dieser eindrucksvollen Halbtagesfahrt war eine Führung in der evangelischen Hallenkirche am Katernberger Markt, die 1901 eingeweiht und wesentlich von Franz Haniel, dem Gründer der Zeche Zollverein, finanziert wurde. Durch den großen Zustrom von Arbeitskräften im 19. Jahrhundert wurden auch große Kirchen notwendig. Diese Kirche, die im Volksmund im katholisch geprägten Essen zuweilen auch "Bergmannsdom" genannt wird, zählt mit ihren über 1.400 Sitzplätzen (ohne die zahlreichen Notsitze) zu den größten evangelischen Kirchen in Nordrhein-Westfalen.  

 

Über die längste freistehende Rolltreppe Deutschlands begonnen - 58 m lang, 24 m hoch - geht es in das Foyer der Kohlenwäsche. In zwei Gruppen werden wir unter sachkundiger Führung für eineinhalb Stunden durch die drei Etagen "Gegenwart, Gedächtnis und Geschichte geführt. Danach bleibt noch Zeit für einen Rundblick über das riesige ehemalige Zechengelände und weite Teile des Ruhrgebiets. 

 

 

 

 
     

 

Peter Borggraefe erläutert seine Dauerleihgaben:
Bücher von Johannes Buxtorf,
geb. 1564 in Kamen, reformierter Theologe und Professor der hebräischen Sprache in Basel

 

 

 

Und nach der Besichtigung geht's zum Profi Grill in Bochum-Wattenscheid:
Currywurst mit Pommes und Mayo
im Bus

 

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Wir waren an der Ostsee

Die Ostseehalbinsel Fischland Darß Zingst war jüngstes Ziel der Reisegruppe P-O-T-T. 38 Damen und Herren erlebten unter der Leitung von Peter R. Seeber und ortskundigen Reisebegleiterinnen bei herrlichem Wetter die eindrucksvoll gestalteten Fischerdörfer und Ostseebäder auf der Halbinsel. Bei Ausflügen nach Rostock und Warnemünde und Greifswald wurden die Aufbauleistungen der letzten zwanzig Jahre überdeutlich. Unser Gruppenfoto entstand in der Klosterruine Eldena, die Anfang des 19. Jahrhunderts der romantische Maler Caspar David Friedrich mehrfach zum Motiv für seine Werke gemacht hat.

Hier geht es zu einer Diaschau von der Reise

 

Unsere Reiseteilnehmerin Christel Ruchelka
hat wie immer sehr schöne Fotos gemacht.
Ich habe 60 davon in einer weiteren
Diaschau zusammengestellt.

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Vom 13. - 17. Mai 2012 ist eine Studienfahrt in den Spreewald geplant.


Das Programm dieser fünftägigen Studienreise sieht zur Zeit so aus:
Anreise mit unserem Bus, 4 Übernachtungen mit Halbpension im "Ringhotel Waldhotel Eiche" im Ort Burg,
4-5 stündige Kahnfahrt ab hauseigenem Kahnfährhafen des Hotels zum Fischerdorf  Leipe, dort Mittagessen in einem gemütlichen Gasthaus,
Fahrt nach Lübbenau zur Besichtigung und Führung der Spreewälder Konservenfabrik „RABE“ in Lübbenau/OT Boblitz, Weiterfahrt nach Lübben, dort Mittagessen in einer Gaststätte, anschließend Führung und Besichtigung der „Paul-Gerhardt-Kirche“ in Lübben, danach Kaffeetrinken und Verzehr von spreewaldtypischen Plinsen,
Fahrt nach Bad Muskau mit einer geführten Wanderung durch den Muskauer Park (Fürst-Pückler-Park) UNESCO-Welterbe.

Der Preis für dieses Komplett-Paket beläuft sich bei enger Kalkulation auf 580 € pro Person im Doppelzimmer. Er kann sich z. Bsp. je nach Spritpreis geringfügig erhöhen oder auch verringern. Der EZ-Zuschlag beträgt 80 Euro.

Interessierte melden sich bitte schnellstens bei mir unter Tel. 02361-499345.

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Die jüngste Fahrt führte uns vom 16. bis 19. Juni 2011 nach Bamberg, Kloster Banz, Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen und Bad Staffelstein. Wir wohnten in der Korbstadt Lichtenfels, von wo aus wir zu den täglichen Exkursionen starteten.
Das Foto zeigt unsere Reisegruppe am 18. Juni 2011 auf den Stufen der Maintalterrasse von Kloster Banz, das heute eine Bildungseinrichtung der Hanns-Seidel-Stiftung ist.


Und hier geht es zu einer Diaschau von dieser Reise

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Im September 2010 ging es nach Thüringen - nach Jena.

Hier ein Gruppenfoto, das die Reisegruppe auf den Stufen der Stadtkirche St. Michaelis in Jena zeigt.

 

Für das Jahr 2011 war eine Reise nach Südtirol vorgesehen, zu der sich aber nicht genügend Personen verbindlich angemeldet hatten. Wahrscheinlich wird das nächste Ziel Bamberg und Umgebung sein. Näheres dazu später.

Glück auf!
Peter R. Seeber

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